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Der "Chef-Provokateur" der Studentenbewegung ist tot

Von dpa
Aktualisiert am 17.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Mitglieder der Kommune 1 (von links nach rechts): Rainer Langhans, Dieter Kunzelmann, Volker Gebbert und Ursula Körber 1967.
Mitglieder der Kommune 1 (von links nach rechts): Rainer Langhans, Dieter Kunzelmann, Volker Gebbert und Ursula Körber 1967. (Quelle: Konrad Giehr/dpa-bilder)
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Dieter Kunzelmann, linksradikaler Aktivist und Mitbegründer der anarchistischen "Kommune 1", ist tot. Der "Bürgerschreck" starb im Alter von 78 Jahren in Berlin.

Das bestätigte Kunzelmanns früherer Anwalt Hans-Christian Ströbele am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten die "Berliner Zeitung" und der "Berliner Kurier" über den Tod berichtet.

Zusammen mit Fritz Teufel und Rainer Langhans gehörte Kunzelmann zu den als "Bürgerschreck" gefeierten Politclowns der 68er-Bewegung. Mit seinen Happenings galt er als "Chef-Provokateur" der Studierendenbewegung.

Spektakulären Protestaktionen

In den Künstlerkreisen Münchens gründete der am 14. Juli 1939 in Bamberg geborene Kunzelmann 1959 den deutschen Ableger einer "Situationistischen Internationale", eine Art Widerstandszelle im Kulturbereich.

Nach seinem Weggang aus München gehörte Kunzelmann zu den Gründern der Terrorgruppe "Tupamaros West-Berlin", die mehrere Attentate mit Brandbomben in der Stadt verübte. Anfang der 80er Jahre war er Mitglied der Fraktion der Alternativen Liste, dem Vorläufer der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, wo er immer wieder mit spektakulären Protestaktionen auffiel.

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