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Ebola-Epidemie: Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo

Ebola-Epidemie  

Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo

20.02.2019, 12:26 Uhr | dpa

Ebola-Epidemie: Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo. Ein Helfer des Roten Kreuzes wird nach einem Einsatz in einem Ebola-Behandlungszentrum von einem Kollegen mit Desinfektionsmittel eingesprüht.

Ein Helfer des Roten Kreuzes wird nach einem Einsatz in einem Ebola-Behandlungszentrum von einem Kollegen mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Foto: Al-Hadji Kudra Maliro/AP. (Quelle: dpa)

Kinshasa (dpa) - Die Behörden im Kongo melden einen "großen Fortschritt" im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie: In der zeitweise am schlimmsten betroffenen Großstadt Beni habe es seit drei Wochen keine neue Erkrankung mehr gegeben.

Die Epidemie des hämorrhagischen Fiebers gilt dort nun als unter Kontrolle, denn 21 Tage sind der maximale Inkubationszeitraum. Weil Menschen regelmäßig in benachbarte Gebiete reisen, wo Ebola noch aktiv ist, besteht aber die Gefahr eines Wiederaufflammens der Epidemie, wie das kongolesische Gesundheitsministerium am Dienstagabend erklärte.

Bislang haben sich in der Provinz Nord-Kivu im Ost-Kongo 844 Menschen nachweislich mit Ebola infiziert, 528 davon sind der Krankheit erlegen. Gut 80.000 Menschen in der Region haben inzwischen eine erfolgversprechende experimentelle Impfung gegen Ebola bekommen. Experten warnen, dass es angesichts der angespannten Sicherheitslage in dem Gebiet noch Monate dauern könnte, die Epidemie vollständig unter Kontrolle zu bringen. Eine Ebola-Epidemie gilt erst als beendet, wenn es 42 Tage lang - also die doppelte Inkubationszeit - keine neuen Erkrankungen mehr gegeben hat.

Die Epidemie ist inzwischen der zweitschwerste bekannte Ebola-Ausbruch der Geschichte. Bei der bisher folgenschwersten Epidemie in Westafrika kamen 2014/2015 mehr als 11 000 Menschen ums Leben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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