• Home
  • Regional
  • Berlin
  • Ministertreffen | Kretschmer: Energiepolitik erinnert an "Planwirtschaft"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFeuer im Grunewald brennt weiterSymbolbild für einen TextFDP-Kritik an Corona-PaketSymbolbild für einen Text"Magnum"-Star ist totSymbolbild für einen TextUmstrittene RBB-Chefin tritt zurückSymbolbild für einen TextWeitere Leiche in US-Stausee gefundenSymbolbild für einen TextHalle Berry überrascht mit neuem LookSymbolbild für einen TextErstes Spiel für ManCity: Haaland überragtSymbolbild für einen TextSchiri-Entscheidungen: Schalke sauerSymbolbild für einen TextPink-Floyd-Star sorgt für EmpörungSymbolbild für einen TextBayern-Stars feiern an Currywurst-BudeSymbolbild für einen TextMann verlässt Kneipe – MesserangriffSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Kretschmer: Energiepolitik erinnert an "Planwirtschaft"

Von dpa
Aktualisiert am 14.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Konferenz ostdeutscher Regierungschefs
Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, spricht mit Medienvertretern. (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat den Umgang der Bundesregierung mit der Energiewende und den steigenden Energiepreisen kritisiert. "Vieles, von dem, was wir da hören, auch mit Tankrabatt, erinnert sehr an Planwirtschaft", sagte Kretschmer zum Auftakt der Konferenz ostdeutscher Ministerpräsidenten auf der Insel Riems bei Greifswald. "Und es wird am Ende genauso enden: teuer und mit einem wirtschaftlichen Fiasko".

Mit Blick auf die Energiewende sagte Kretschmer: "Dieses Jahrzehnt ist ein Tal, das wir durchschreiten müssen. Wenn wir das falsch machen, ruinieren wir die Wirtschaft." Angesichts des angestrebten Verzichts auf russische Energie sei die weitere Nutzung bestehender Atomkraftwerke zu diskutieren. Auch müsse klar gesagt werden, dass es beim Braunkohle-Ausstieg 2038 bleibt. "Davor drückt sich diese Bundesregierung."

Energieversorgung und Energiepreise sind wichtige Themen bei der Ost-MPK, zu der am Nachmittag auch Bundeskanzler Olaf Scholz sowie der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (beide SPD), erwartet werden. Ostdeutschland ist besonders stark an Energielieferungen aus Russland angebunden. Zudem wies die Vorsitzende der Ost-MPK, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), darauf hin, dass im Osten viele Menschen mit niedrigeren Einkommen besonders unter den steigenden Preisen litten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Weiter Kampf gegen Feuer im Grunewald
BundesregierungCDUGreifswaldMichael Kretschmer

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website