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Feuer auf Truppenübungsplatz bei Jüterbog gelöscht

Von t-online, KS, aj

Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Feuerwehr in Jüterbog: Ein Brand habe sich innerhalb von zwei Stunden auf zehn Hektar ausgebreitet.
Feuerwehr in Jüterbog: Ein Brand habe sich auf 20 Hektar ausgebreitet. (Quelle: Julian Stähle/dpa)
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Ein weiterer Waldbrand in Brandenburg hat Einsatzkräfte auf Trab gehalten: Nach stundenlangem Einsatz kam in der Nacht die Entwarnung.

Der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Jüterbog in Brandenburg ist gelöscht. Durch den einsetzenden Regen in der Nacht habe sich die Lage entspannt, teilte die Regionalleitstelle Brandenburg auf Anfrage am frühen Dienstagmorgen mit. Die Feuerwehr hatte den Ort gegen halb drei morgens verlassen, nachdem keine Brandstellen mehr wahrgenommen wurden, hieß es. Im Laufe des Tages werde das Gebiet aber noch einmal überprüft.

Der Waldbrand war am Montag, rund 60 Kilometer südlich von Berlin, ausgebrochen. Binnen zwei Stunden breiteten sich die Flammen auf 10 Hektar aus, wie der Waldbrandschutzbeauftragte das Landes, Raimund Engel, mitteilte.

Am späten Montagabend teilte die Regionalleitstelle Brandenburg mit, der Brand habe sich auf eine Fläche von 25 Hektar ausgedehnt und sei nicht unter Kontrolle gewesen. Der Wind habe Schwierigkeiten bereitet. Die Feuerwehr könne nur auf bestimmten Flächen patrouillieren wegen der Munition im Boden.

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Am Abend war es offenbar noch schwer gewesen, die weitere Entwicklung des Brandes vorauszusagen. Teils starke Windböen machten die Situation schwer berechenbar, sagte Engels zu "rbb24". Ortschaften seien jedoch zunächst nicht in Gefahr.

Das Feuer sei noch nicht unter Kontrolle, hatte die Regionalleitstelle der Feuerwehr Brandenburg (Havel) schon am Montagnachmittag mitgeteilt. Die Feuerwehr sei "mit etlichen Kräften" vor Ort und bekämpfe den Brand. Auch ein Löschhubschrauber sei im Einsatz. Der Rauch ziehe in verschiedene Richtungen. Betroffen seien neben Luckenwalde auch Baruth/Mark, Trebbin sowie die Gemeinden Nuthe-Urstromtal und Am Mellensee sowie die Stadt Treuenbrietzen.

Einsatzkräfte können Feuer nur von außen bekämpfen

Das Areal wurde bis 1992 militärisch genutzt, Kampfmittel lagern noch immer auf dem Platz im Boden. Die Einsatzkräfte müssen daher Abstand halten und können das Feuer nur von außen bekämpfen. Die Leitstelle rief Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungen abzustellen. Das Gebiet solle dabei weiträumig umfahren und Zugangswege zur Brandstelle freigehalten werden.

Vor etwa einer Woche hatte es in der Nähe bei Treuenbrietzen einen Waldbrand gegeben. Eine Fläche von rund 200 Hektar war betroffen. Zuletzt brannte das ehemalige Truppenübungsgelände aber im Jahr 2019, als sich das Feuer auf eine Fläche von rund 750 Hektar ausbreitete.

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