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Berlin: Mann soll in Neuköllner Moschee gewohnt haben

Hauptstadt-Ticker  

Mann soll in Neuköllner Moschee gewohnt haben

09.04.2020, 19:49 Uhr | cf, dak, vss, t-online.de

Berlin: Mann soll in Neuköllner Moschee gewohnt haben. Eine Moschee in Neukölln (Archivbild): Ein Mann hat sich offenbar häuslich in einer Moschee eingerichtet. (Quelle: imago images/Emmanuele Contini)

Eine Moschee in Neukölln (Archivbild): Ein Mann hat sich offenbar häuslich in einer Moschee eingerichtet. (Quelle: Emmanuele Contini/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.48 Uhr: Schöne Ostertage!

Wir verabschieden uns für diese Woche und wünschen ein schönes Osterfest. Genießen Sie die Tage mit Ihren Liebsten und bleiben Sie gesund. Bis Dienstag.

19.12 Uhr: Mann soll in Neuköllner Moschee gewohnt haben

Ein Mann soll sich nach Ermittlungen der Polizei im Wirtschaftsraum einer Moschee im Berliner Bezirk Neukölln eingerichtet und sich an den dortigen Lebensmitteln bedient haben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde der 22-Jährige am Mittwoch festgenommen. Zuvor hatte demnach ein Verantwortlicher der Moschee den mutmaßlichen Einbrecher entdeckt. Den Angaben des Verantwortlichen zufolge fehlte in der Moschee auch Bargeld. Der 22-Jährige wurde der Kripo übergeben. Die Ermittlungen dauerten zunächst an.

18.23 Uhr: 80-Jähriger fährt in Parkhaus gegen Wand

Ein 80-jähriger Mann ist mit seinem Auto im Parkhaus eines Supermarkts in Berlin-Gesundbrunnen gegen eine Betonwand gefahren. Der Mann und die 73-jährige Beifahrerin, seine Ehefrau, wurden am Donnerstagmorgen schwer am Kopf verletzt. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

17.23 Uhr: Farbattacke auf Bürgerbüro eines Abgeordneten

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht das Bürgerbüro eines Abgeordneten mit Farbe beschmiert. Dabei handelt es sich um ein Büro in der Möllendorffstraße in Fennpfuhl. Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Fensterfront mit sogenannten Farbeiern beworfen worden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

16.03 Uhr: Gräber von im Dienst getöteten Polizisten geschändet – erneut

In der vergangenen Nacht sind auf einem Friedhof in Berlin-Britz die Gräber der beiden Polizeibeamten Roland Krüger und Uwe Lieschied verwüstet worden. Die Polizisten sind 2003 bzw. 2006 im Dienst getötet worden. Ein Passant informierte gegen elf Uhr am Donnerstag die Polizei. Das teilte die Behörde heute mit. 

Demnach sind die Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert worden – einer wurde umgestoßen. Auch wurden Pflanzen aus den Grabstellen herausgerissen. Zuerst berichtete der "Tagesspiegel". Wie die Zeitung schreibt, sind die Gräber vor fast einem Jahr schon einmal geschändet worden.

"Wer ihre Gräber schändet, handelt nicht nur respektlos und beschmutzt ihr Andenken, er greift alle Polizisten dieser Stadt an", schreibt Norbert Cioma, Berliner Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GDP), auf Twitter.

15.10 Uhr: Fast acht Jahre Haft wegen Mordes in Spandau

Das Berliner Landgericht hat einen 30-Jährigen schuldig gesprochen, im Dezember 2019 seinen gleichaltrigen Partner getötet zu haben. Ein Gutachten hielt ihn für vermindert schuldfähig. Wie es zu der Tat kam, lesen Sie hier.

In einem Türbogen steht "Landgericht": Ein Mann ist wegen Mordes an seinem Partner verurteilt worden. (Quelle: imago images/STPP/Archivbild)In einem Türbogen steht "Landgericht": Ein Mann ist wegen Mordes an seinem Partner verurteilt worden. (Quelle: STPP/Archivbild/imago images)

14.05 Uhr: Löhne in Berlin sind gestiegen

2019 sind die Löhne der Arbeitnehmer in Berlin um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – hier ist die Inflation bereits eingerechnet. Die Verbraucherpreise sind im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mit. In Brandenburg lauten die Zahlen ähnlich.

13.10 Uhr: Polizei stockt Einsatzkräfte zu Ostern auf

Die Polizei Berlin wird am kommenden Osterwochenende täglich mit etwa 500 im Einsatz sein. So soll die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus auch an den sonnigen Feiertagen kontrolliert werden.

Zum Vergleich: Am Mittwoch waren tagsüber "nur" 250 für die Kontrollen abgestellt – in der Nacht zum Donnerstag 150. Seit dem 14. März haben Beamte mehr als 1.000 Straftaten gegen die Verordnung festgestellt.  

12.25 Uhr: Union-Profi in häuslicher Quarantäne

Yunus Malli befindet sich zurzeit in häuslicher Quarantäne. Das verreit Urs Fischer, Trainer vom 1. FC Union Berlin, wohl versehentlich in einem Videointerview mit mehreren Journalisten. Weitere Details nannte er anschließend nicht. "Das ist mein Fehler, damit kann ich leben", sagte der 54-Jährige.

Ob sich der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Mittelfeldspieler mit dem Coronavirus infiziert hat, ist nicht bekannt. Seit Montag trainieren die Köpenicker wieder in Kleingruppen – ohne Malli.

Am Dienstag hatte Stadtrivale Hertha BSC bekannt gegeben, dass sich Niklas Stark und Marius Wolf in häuslicher Quarantäne befinden. Sie gelten als Kontaktperson eines Corona-Infizierten. Zuvor war schon die gesamte Mannschaft zwei Wochen in Quarantäne.

11.17 Uhr: Formel E hofft auf Wiederaufnahme der Saison in Berlin

Die Formel E hatte ihre Saison am 13. März wegen der Corona-Pandemie zunächst ausgesetzt und die folgenden Rennen in Paris (18. April), Seoul (3. Mai) und Jakarta (6. Juni) abgesagt. In einem Interview mit der "Gazzetta dello Sport" sagte Formel-E-Chef Alejandro Agag nun: "Wir halten das Rennen in Berlin weiterhin im Kalender als Zeichen der Hoffnung, dass bald alles neu starten wird." 

Formel-E-Rennen auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof: Alejandro Agag hofft auf eine Wiederaufnahme der Rennserie. (Quelle: imago images/Motorsport Images/Archivbild)Formel-E-Rennen auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof: Alejandro Agag hofft auf eine Wiederaufnahme der Rennserie. (Quelle: Motorsport Images/Archivbild/imago images)

Nach dem Neustart auf dem Tempelhofer Feld am 21. Juni sollen weitere sechs oder sieben Rennen stattfinden, allerdings nicht auf Stadtkursen, sondern auf permanenten Strecken. Rennen könne man dort "kurzfristiger organisieren", sagte Agag.

10.32 Uhr: Homophober Angriff in Moabit

Mittwochnacht gegen 23.45 Uhr ist ein Mann in Berlin-Moabit zuerst homophob beleidigt worden. Im Anschluss schlug und trat ein Täter aus einer dreiköpfigen Gruppe auf sein Opfer an der Levetzowstraße Ecke Wikingerufer ein. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Der Mann erlitt eine Platzwunde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

9.36 Uhr: Rumänische Erntehelfer landen in Schönefeld

Gegen Donnerstagmittag soll am Flughafen Schönefeld der erste Sonderflug mit Erntehelfern aus Rumänien landen. Das teilte eine Flughafensprecherin mit. Insgesamt sollen heute 530 Arbeiter mit drei Maschinen ankommen. Ihre genauen Einsatzorte sind derzeit noch nicht bekannt. Fest steht, dass sie auf den Ackern in den ostdeutschen Bundesländern arbeiten sollen. Nach ihrer Ankunft sollen sie medizinisch untersucht werden, sagte die Flughafensprecherin weiter.

Insgesamt können 80.000 ausländische Saisonarbeitskräfte eingeflogen werden. Darauf einigten sich Innenminister Horst Seehofer und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

8.45 Uhr: Udo Walz würde Friseurläden gerne wieder öffnen

Der Berliner Promi-Friseur Udo Walz (75) nimmt die Corona-Krise gelassen. "Mir geht es hervorragend. Ich bin aber immer ein glücklicher Mensch. Ich komme mir vor wie in Quarantäne", sagte Walz der Deutschen Presse-Agentur. Er gehe nicht vor die Tür und empfange keinen Besuch. "Und diese Entscheidung ist auch ganz gut."

Der Friseur Udo Walz lächelt: Er würde gerne seine Friseurgeschäfte wieder öffnen - mit Mundschutz. (Quelle: imago images/Photopress Müller/Archiv)Der Friseur Udo Walz lächelt: Er würde gerne seine Friseurgeschäfte wieder öffnen - mit Mundschutz. (Quelle: Photopress Müller/Archiv/imago images)

Walz, der mehrere Läden in Berlin unterhält, hat seine 75 Mitarbeiter vorübergehend in Kurzarbeit geschickt. "Ich hoffe, wir können bald wieder öffnen. Ich verstehe das gar nicht. Man könnte doch aufmachen, der Friseur trägt einen Mundschutz, die Kunden auch. Das würde doch gehen."

8.26 Uhr: Waldbrandgefahr sehr hoch

Wen es über die Ostertage ins Grüne zieht, sollte aufpassen: Durch das trockene, windige und sonnige Frühlingswetter herrscht derzeit in Berlin ein großes Waldbrandrisiko, warnt die Senatsverwaltung für Umwelt. Trockenes Laub könne sich leicht entzünden und Feuer schnell ausbreiten.

Derzeit spazieren wegen der Kontaktbeschränkungen viele Berliner in den Wäldern, Parks und Grünanlagen in der Stadt. Deshalb bittet die Senatsverwaltung, in den kommenden Tagen besonders das Rauch- und Grillverbot und den Mindestabstand zu anderen Spaziergängern zu beachten.

7.56 Uhr: Corona-Fälle steigen in Berlin weiter leicht

In Berlin beträgt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen aktuell 4.212 und damit 174 mehr als am Dienstag. Das teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit am Mittwochabend mit. Demnach starben bisher 37 an dem neuartigen Coronavirus erkrankte Patienten, während am Vortag noch 32 Tote gezählt wurden.

Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden derzeit 546 Erkrankte, davon werden den Angaben zufolge 126 intensivmedizinisch behandelt. Die übrigen Betroffenen sind häuslich isoliert. 

7.29 Uhr: Neuer Trainer für Hertha BSC in Aussicht

Bruno Labbadia: Der Trainer arbeitete zuletzt für den VfL Wolfsburg. (Quelle: dpa/Peter Steffen)Bruno Labbadia: Der Trainer arbeitete zuletzt für den VfL Wolfsburg. (Quelle: Peter Steffen/dpa)

Bruno Labbadia soll nach übereinstimmenden Medienberichten bei Hertha BSC als Cheftrainer einsteigen und Alexander Nouri schon vor dem Saisonende ablösen. Nach Informationen von "Bild" und "kicker" vom Mittwochabend sei eine Unterschrift des 54-Jährigen nur noch eine Frage der Zeit. 

Demnach soll Labbadia den Klub vor dem Absturz in die 2. Liga bewahren und bereits in den nächsten Tagen das Training übernehmen. Dass Nouri nach Saisonende gehen muss, stand bereits fest. Mehr dazu lesen Sie hier.

7.08 Uhr: So wird das Wetter am Donnerstag in Berlin

Es sieht gerade schon vielversprechend aus: Heute wird es wieder frühlingshaft mild und trocken in Berlin. 15 bis 20 Grad sind drin, regnen soll es nicht. Nachts wird es allerdings wieder kühl, die Temperaturen sinken auf 4 bis 0 Grad.

Historischer Tiefstand in Berlins Gefängnissen

Mit der Corona-Krise ist in den Berliner Haftanstalten die Zahl der Gefangenen deutlich gesunken. Derzeit sitzen genau 3.339 Inhaftierte ein, wie die Verwaltung von Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) mitteilte. Dies sei ein "historischer Tiefstand" bei den Gefangenenzahlen. Im Jahr 2007 gab es den höchsten Wert mit bis zu 5.600 Inhaftierten.

Nun gebe es personelle und räumliche Reserven, die für den Notfall einer Corona-Verbreitung in den Anstalten benötigt würden, sagte Sprecher Sebastian Brux der Deutschen Presse-Agentur.

Berlin hatte Mitte März den Haftantritt für Menschen ausgesetzt, die wegen nicht gezahlter Geldstrafen hinter Gitter müssten. Es gilt ein Aufschub von vier Monaten.

6.47 Uhr: Guten Morgen Berlin!

Herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker an diesem Donnerstag. Wir wollen Sie hier wieder durch den Tag begleiten und Sie mit den wichtigsten Meldungen und Informationen aus Berlin versorgen. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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