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Dritter Insasse nach Horror-Crash in Berlin gestorben

Tödlicher Unfall in Berlin  

Dritter Insasse nach Horror-Crash gestorben

06.02.2021, 14:53 Uhr | dpa, t-online

Dritter Insasse nach Horror-Crash in Berlin gestorben. Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen am Treptower Park in Berlin neben einem Autowrack: Das Auto wurde in zwei Teile gerissen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen am Treptower Park in Berlin neben einem Autowrack: Das Auto wurde in zwei Teile gerissen. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

In Berlin-Treptow hat sich ein schlimmer Autounfall ereignet. Das Auto zerbrach bei dem Aufprall in zwei Teile. Nun ist der Dritte Insasse des Wagens im Krankenhaus gestorben.

Nach einem schweren Autounfall in Berlin-Treptow ist eine weitere Person gestorben. Das teilte die Polizei am Samstag mit. Zwei Männer waren schon am Dienstag tödlich verunglückt und zwei weitere verletzt worden. Ihr Auto war wegen vermutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Straße am Treptower Park ins Schleudern geraten war, wie die Polizei mitteilte.

Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr stehen am Treptower Park: Bei einem schweren Autounfall in Berlin-Treptow sind drei Menschen ums Leben gekommen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr stehen am Treptower Park: Bei einem schweren Autounfall in Berlin-Treptow sind drei Menschen ums Leben gekommen. (Quelle: Paul Zinken/dpa)

Der Wagen riss zwei Bäume am Straßenrand um und krachte anschließend in einen Bauschutt-Container. Das Fahrzeug verunglückte mit einer solchen Wucht, dass es in zwei Teile zerrissen wurde und in Flammen aufging.

Die vier Insassen waren laut Polizeiangaben vom Abend etwa zwischen 19 und 21 Jahren alt. Einer der Insassen verstarb noch am Unfallort, zwei weitere starben später im Krankenhaus. Am Samstag, fünf Tage nach dem Unfall, ist dann die dritte Person im Krankenhaus gestorben.

Fahrer überlebte Horror-Crash

Der mutmaßliche 21-jährige Fahrer überlebte und wurde im Krankenhaus festgenommen, teilte die Polizei mit. Der Verdacht lautet: fahrlässige Tötung und verbotenes Kraftfahrzeugrennen mit tödlichem Ausgang. Ein Haftbefehl wurde am Nachmittag wegen fehlender Haftgründe abgelehnt.

Ein Fußgänger, der den Unfall beobachtet hatte, erlitt einen Schock. Die Feuerwehr war mit mehr als 80 Einsatzkräften vor Ort.

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