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Entdecken Sie Berlin auf besondere Art und Weise

Von Vivian Schramm

Aktualisiert am 30.11.2021Lesedauer: 3 Min.
Streetart im Mauerpark (Symbolbild): Entdecken Sie Berlin von einer anderen Seite.
Streetart im Mauerpark (Symbolbild): Entdecken Sie Berlin von einer anderen Seite. (Quelle: Rolf Zöllner/imago-images-bilder)
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Mindestens einmal im Leben sollte man Berlin, die deutsche Hauptstadt, besuchen. Sie ist vielfÀltig, bunt und alles andere als langweilig. Erleben Sie die Hauptstadt auf ganz besondere Art und Weise.

Berlin ist alles, aber nicht eintönig. In Friedrichshain-Kreuzberg gibt es aufregende MÀrkte, in Mitte historische Bauten und Museen, in Prenzlauer Berg niedliche Cafés und in Charlottenburg schlagen Shoppaholic-Herzen höher. Um so viel wie möglich davon zu entdecken, sollten Sie einige Tage einplanen.

Doch seien wir mal ehrlich: Die klassische Sightseeing-Tour durch die Stadt entspricht so gar nicht dem Stil der Hauptstadt. Also, machen Sie es ihr nach und entdecken Sie Berlin mal anders. Eine Übersicht.

Hot-Rod-Tour

Statt mit Bus und Bahn fahren Sie bei einer Hot-Rod-Tour in kultigen US-amerikanischen Fahrzeugen, die Seifenkisten Ă€hneln, durch die Straßen Berlins. Gemeinsam mit einem Tourguide geht es an SehenswĂŒrdigkeiten wie der East Side Gallery, dem Alexanderplatz, dem Gendarmenmarkt und Co. vorbei.

Wichtig fĂŒr die Hot-Rod-Tour: Ein gĂŒltiger FĂŒhrerschein muss vor Ort vorgezeigt werden. Helme werden zur VerfĂŒgung gestellt. Erfahren Sie hier mehr.

Ein Hot Rod fÀhrt durch die Stadt (Symbolbild): In Berlin können Sie mit diesen kleinen Fahrzeugen durch die Stadt heizen.
Ein Hot Rod fÀhrt durch die Stadt (Symbolbild): In Berlin können Sie mit diesen kleinen Fahrzeugen durch die Stadt heizen. (Quelle: Ralph Peters/imago-images-bilder)
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Buslinie 100

Der 100er-Bus ist einer der bekanntesten in Berlin. Er fĂ€hrt quer durch die Hauptstadt, vorbei an den wichtigsten SehenswĂŒrdigkeiten. Der Bus startet am Zoologischen Garten, entlang der GedĂ€chtniskirche, der SiegessĂ€ule, dem Brandenburger Tor und vielen weiteren SehenswĂŒrdigkeiten, bis er am Alexanderplatz zum Ziel kommt.

Zwar gibt es keinen Tourguide, der die Fahrt kommentiert und auf historische Orte hinweist. Hier finden Sie aber eine Übersicht der Spots, die die 100er-Linie abfĂ€hrt. Das Busticket kostet auch nur drei Euro (Einzelfahrschein Berlin AB) und damit deutlich weniger als das fĂŒr eine Touri-Bustour.

Ein Bus der Linie 100 in Berlin: Er fÀhrt vorbei an den wichtigsten historischen Orten.
Ein Bus der Linie 100 in Berlin: Er fÀhrt vorbei an den wichtigsten historischen Orten. (Quelle: Stephan Zeitz/Archivbild/imago-images-bilder)

Trabi-Safari

Acht Jahre mussten DDR-BĂŒrger im Schnitt auf ihren Trabant warten. Solange mĂŒssen Sie sich nicht gedulden, sofern Sie sich fĂŒr eine Trabi-Safari entscheiden. Ein Tourguide leitet Sie durch die Stadt, vorbei an den beliebtesten Sightseeing-Spots – und das in einem Wagen, der zu DDR-Zeiten als Ă€ußerst modern galt und heute sogar selten ist.

FĂŒr die Fahrt mit dem Trabi mĂŒssen Sie einen gĂŒltigen FĂŒhrerschein vorzeigen. Sie können aber auch mit Freunden oder Familienmitgliedern gemeinsam fahren. Mehr Details.

Berlin von unten erleben

Die typischen SehenswĂŒrdigkeiten haben Sie schon abgeklappert oder sind nicht Ihr Ding? Dann entdecken Sie die Hauptstadt doch mal von einer anderen Seite – und zwar von unten. Die Berliner Unterwelten bietet einen Einblick in die Bunkeranlagen in Berlin und damit auch in die Geschichte und Erlebtes.

Wichtig: warme Kleidung anziehen. In den Bunkeranlagen ist es ziemlich kalt. Außerdem ist festes Schuhwerk ein Muss. Hier gibt es mehr Informationen zu den Unterwelten.

Stand-Up-Paddling

Vom Wasser aus lassen sich in Berlin so einige coole Spots entdecken. Mit ein wenig Gleichgewicht und Kraft in den Armen können Sie mit einem Stand-Up-Paddle-Board ĂŒber die Spree schippern. Vorbei an den Molecule Men am Treptower Park ĂŒber die OberbaumbrĂŒcke und entlang der East Side Gallery.

Besonders schön daran ist, dass sie unabhĂ€ngig unterwegs sind und dem Trubel auf den Straßen aus dem Weg gehen können.

Mehrere SUPs auf der Spree: Im Hintergrund sieht man die Molecule Men.
Mehrere SUPs auf der Spree: Im Hintergrund sieht man die Molecule Men. (Quelle: Hoch Zwei Stock/Angerer/Archivbild/imago-images-bilder)

RĂ€tsel-Rallye

Sie sind ein Team, das einen Riesen-Coup landen und mit einem Kunstraub in die Geschichte eingehen will: Bei der Rallye durch Berlin gibt es verschiedene Themen, zu denen Sie rĂ€tselhaft durch die Stadt gelangen: der Hauptmann von Köpenick, eine tierische Rallye fĂŒr das jĂŒngere Publikum – und der besagte Kunstraub.

Letzterer fĂŒhrt vorbei an den bekanntesten und beliebtesten SehenswĂŒrdigkeiten in Berlin-Mitte. Der Hauptmann von Köpenick spielt sich, wie der Name schon sagt, in Köpenick ab, die Rallye fĂŒr die jĂŒngere Generation hingegen in West-Berlin und am Zoo. Doch schauen Sie selbst.

Streetart-StadtfĂŒhrung

Die East Side Gallery ist wohl der bekannteste Berliner Ort, an denen man Streetart entdecken kann. Doch es gibt weitaus mehr in der Hauptstadt. Und die Streetart-StadtfĂŒhrung fĂŒhrt genau zu diesen Spots – drei Stunden lang Graffiti an weniger bekannten Orten in Berlin entdecken.

Das Gute: Die Tour findet abseits der Touristenmassen statt und fĂŒhrt auch zu weniger belebten Orten in Berlin, an denen Sie vielleicht sogar KĂŒnstler live bei Ihrem Handwerk beobachten können.

Streetart im Mauerpark (Symbolbild): Entdecken Sie Berlin von einer anderen Seite.
Streetart im Mauerpark (Symbolbild): Entdecken Sie Berlin von einer anderen Seite. (Quelle: Rolf Zöllner/imago-images-bilder)
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Food-Tour durch Berlin

Berlin ist bekannt fĂŒr kulinarische Vielfalt. An kaum einem Ort in Deutschland kann man sich so durch die KĂŒchen verschiedensten LĂ€nder probieren wie hier. Die meisten Erfahrungen sammeln Sie bei einer Food-Tour, indem Sie mehrere SpezialitĂ€ten in mehreren Stadtteilen und Restaurants genießen. Probieren Sie es aus.

Mustafas GemĂŒse Kebap: Einer der beliebtesten Food-Spots in der Hauptstadt.
Mustafas GemĂŒse Kebap: Einer der beliebtesten Food-Spots in der Hauptstadt. (Quelle: Arnulf Hettrich/Archivbild/imago-images-bilder)
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