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Musikfest läutet Jubiläum für barocken Meister ein

Von dpa
26.08.2021Lesedauer: 2 Min.
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Mit einem Konzert in der Dresdner Frauenkirche wird am Freitagabend das Festjahr für den Barockkomponisten Heinrich Schütz (1585-1672) eingeläutet. Im kommenden Jahr wird der 350. Todestag des Musikers begangen. Schütz gilt als erster deutscher Komponist von europäischem Rang. Das Festjahr "Schütz22" steht unter dem Motto "weil ich lebe". Es stammt aus einer Widmung der "Psalmen Davids" von Schütz an Kurfürst Johann Georg I. Schütz wurde in der Frauenkirche Dresden beigesetzt. Das Eröffnungskonzert wird vom renommierten Ensemble Gabrieli Consort & Players gestaltet.

Erste Etappe im Jubiläumsjahr ist das Schütz Musikfest in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen - den Wirkungsstätten des Meisters. Bis 17. Oktober sind nach Angaben der Veranstalter 49 Veranstaltungen in Dresden, Bad Köstritz, Gera, Weißenfels und Zeitz geplant. Konzerte, Kinderprojekte, Gottesdienste und eine Sonderausstellung sollen einen Almanach zu Leben und Werk eines Meisters entstehen lassen, dessen "humanistische Botschaft seines künstlerischen Erbes nicht an Aktualität verloren hat und tief berührt", hieß es. Neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland seien auch Nachwuchsinterpreten vertreten.

Schütz hatte in seinen Werken wie kaum kein zweiter eine Verbindung zwischen Wort und Musik geschaffen. Berühmt sind etwa Werke wie sein "Schwanengesang" und die "Psalmen Davids". Das Musikfest will aber auch an den Komponisten und Schütz-Zeitgenossen Michael Praetorius (1571-1621) erinnern, dessen Wege sich mit denen von Schütz in Dresden kreuzten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Werk des Italieners Claudio Monteverdi (1567-1643), der für Schütz ein wichtiger Bezugspunkt war.

Schütz kam 1585 in Bad Köstritz zur Welt. 1590 übersiedelte die Familie nach Weißenfels. Die beiden Orte in Thüringen und Sachsen- Anhalt sind heute Pilgerstätten für Schütz-Fans aus aller Welt. In Dresden hatte Schütz viele Jahre als Hofkapellmeister gewirkt.

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