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Düsseldorf: Montanablack wütet gegen Hyatt-Hotel – wegen dieses Erlebnisses


Düsseldorfer Luxushotel
Nacht in der Präsidentensuite floppt: Streamer wütet in Video

Von t-online, pb

01.03.2024Lesedauer: 2 Min.
MontanaBlack mit einer Begleiterin bei einem Boxkampf in Hamburg (Archivfoto): Mit dem Hyatt ist er unzufrieden.Vergrößern des BildesMontanaBlack mit einer Begleiterin bei einem Boxkampf in Hamburg (Archivfoto): Mit dem Hyatt ist er unzufrieden. (Quelle: Lenthe-Medien/imago-images-bilder)
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Statt der Präsidenten-Suite gab es eine kalte Pizza: Deutschlands bekanntester Streamer MontanaBlack ist nach einem Besuch in einem Düsseldorfer Luxushotel frustriert.

In einem aktuellen Youtube-Video übt Marcel Eris, besser bekannt als MontanaBlack, heftige Kritik am Luxus-Hotel Hyatt im Düsseldorfer Hafen. Der 35-jährige Internet-Star, der mit seinen Videos regelmäßig hunderttausende Aufrufe erzielt, berichtete von enttäuschenden Erfahrungen während seines Aufenthalts auf dem Account "Die Gang". Das Hotel habe er eigentlich immer als "ganz cool" empfunden.

Eigentlich hatte Eris vor, in Düsseldorf die 1.500 Euro teure Präsidenten-Suite zu buchen, wurde jedoch durch eine Sprachnachricht eines Hotel-Mitarbeiters darüber informiert, dass der Fernseher in der Suite "wieder nicht" funktioniere. Enttäuscht habe er sich für ein Zimmer eine Etage tiefer entschieden – immerhin für 800 Euro die Nacht.

Düsseldorfer Hotel reagiert ausweichend auf Kritik des Streamers

Zu den weiteren Unannehmlichkeiten zählte der Streamer eine bestellte, aber letztlich kalt gewordene Pizza, die Eris trotz Ankündigung selbst an der Rezeption abholen haben müssen. Ein Hotel-Mitarbeiter habe dort überhaupt nicht bemerkt, dass seine Pizza angekommen sei – weshalb sie dann kalt geworden sei.

Da sei er "sehr sauer geworden", der Mitarbeiter habe dann "nur doof geguckt". Weitere Klagen: Die Heizung im Hyatt sei bei einem anderen Besuch nicht richtig warm geworden und das W-LAN nicht schnell genug. Richtig "armselig" sei die Erfahrung mit der Internetverbindung gewesen.

Eigentlich hatte die Netzberühmtheit eine "Roomtour", also einen Rundgang für seinen tausenden Follower, in der Edel-Suite machen wollen. Das Fazit des 35-Jährigen: "Im Hyatt müssen die Preise runter, sonst fühle ich mich verarscht als Kunde." Denn für ihn ist klar: "Ich halte mich wirklich nicht für einen besseren Menschen, aber wenn ich für Luxus Geld ausgebe, dann erwarte ich eine professionelle Verhaltensweise dem Gast gegenüber."

Am Tag nach der kalten Nacht habe er sich bei einer Führungskraft des Hyatts über die Vorfälle beschwert. In dem Video klagt der Norddeutsche über so manch anderes Leid: Während seiner Teilnahme an der "Baller League", einer Event-Liga von Lukas Podolski, bei der Montanablack als Manager eines Teams agiert, habe man versucht, in seinen Mercedes einzubrechen. Sicherheitskräfte hätten den unbekannten Autoknacker dann vertrieben.

Der "Rheinischen Post" sagte ein Sprecher des Hyatt-Hotels zu der Kritik der Netzberühmtheit, dass das Wohlbefinden der Gäste im Haus höchste Priorität habe und man an der Verbesserung des Services arbeite. Eine diplomatische Antwort – die Montanablack kaum gefallen dürfte.

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