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Nur jedes fĂŒnfte CDU-Landtagsfraktionsmitglied ist weiblich

Von dpa
17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
CDU
Das Logo der CDU. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nur jedes fĂŒnfte Mitglied der neuen nordrhein-westfĂ€lischen CDU-Landtagsfraktion ist weiblich. "Das entspricht nicht unserem Anspruch als Volkspartei und nicht unserem Anspruch, breite Schichten der Gesellschaft abzubilden", rĂ€umte Fraktionschef Bodo Löttgen am Dienstag nach der konstituierenden Sitzung in DĂŒsseldorf ein. "Es sind schlicht zu wenige." Daher gehe der Auftrag aus der Fraktion an die Partei, daran zu arbeiten. Unter den 76 CDU-Abgeordneten, die ausnahmslos mit Direktmandat in den Landtag einziehen, sind 16 Frauen.

Ihren Vorstand wĂ€hlte die Fraktion am Dienstag noch nicht. Löttgen Ă€ußerte sich nicht, ob er sich um eine Wiederwahl als Fraktionschef bewerben wird oder ein Ministeramt in einer kĂŒnftigen CDU-gefĂŒhrten Regierung anstrebt. Über Funktionen in Fraktion und Landesregierung werde in den nĂ€chsten Tagen gemeinsam mit MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU) gesprochen, sagte der 63-jĂ€hrige ehemalige Kriminalkommissar.

Jetzt gehe es darum, eine Koalition auf Augenhöhe zu schmieden. Zu den Schwerpunktthemen zÀhlten der Kampf gegen den Klimawandel, moderne ArbeitsplÀtze und MobilitÀt, bezahlbares Wohnen und beste Bildung. Auf dem Feld der Innen- und Sicherheitspolitik sei die schwarz-gelbe Koalition inhaltlich und personell mit Minister Reul sehr erfolgreich gewesen, unterstrich Löttgen.

Inwieweit das CDU-Programm mit den Programmen von SPD und GrĂŒnen zusammenpasse, könne er nicht sagen. Das der SPD habe er nicht gelesen, beim GrĂŒnen-Programm sei er gerade dabei.

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Bei der Landtagswahl habe die CDU ihr bestes Ergebnis seit 2005 (44,8 Prozent) erzielt, bilanzierte Löttgen. Das beste Erststimmen-Ergebnis der Partei habe WĂŒst mit 60,7 Prozent eingefahren. WĂ€hrend die NRW-SPD ein Drittel ihrer WĂ€hlerschaft verloren habe im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 und die AfD die HĂ€lfte, habe die CDU ihre Stimmenzahl in etwa halten können. Einen Ă€hnlich großen Abstand zur SPD - jetzt sind es neun Prozentpunkte - habe es in NRW zuletzt 1958 gegeben.

Der Altersdurchschnitt in der grĂ¶ĂŸten Landtagsfraktion liege bei rund 48 Jahren. Ältester Abgeordneter ist der 69-jĂ€hrige Innenminister Herbert Reul. Auch er hat seinen Wahlkreis im Rheinisch-Bergischen Kreis direkt gewonnen. Reul wird am 1. Juni als AltersprĂ€sident die konstituierende Sitzung des neugewĂ€hlten Landtags eröffnen.

Der jĂŒngste CDU-Abgeordnete ist der 25-jĂ€hrige Tom BrĂŒntrup aus Bielefeld. Mit zehn Abgeordneten aus der Jungen Union habe die Fraktion seit Jahren keine "so starke junge Gruppe" in ihren Reihen gehabt, sagte Löttgen. 56 Parteifreunde seien wieder dabei, 20 neu eingezogen - darunter langjĂ€hrige Landespolitiker wie Reul, Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann oder Bau-StaatssekretĂ€r Jan Heinisch.

Mit ihren Erfolgen in GroßstĂ€dten und im lĂ€ndlichem Raum habe die CDU bewiesen: "Wir sind die Volkspartei in Nordrhein-Westfalen". So hĂ€tten die Christdemokraten alle Wahlkreise in Bonn und DĂŒsseldorf geholt, ebenso wie Wahlkreise in den GroßstĂ€dten Aachen, Bielefeld, Bonn, Essen, Leverkusen, MĂŒnster und Solingen.

ZusĂ€tzlich habe die CDU aber auch alle neun Wahlkreise in SĂŒdwestfalen gewonnen und fast alle im MĂŒnsterland, Bergischen Land und am Niederrhein. Im Ruhrgebiet bleibe der Befund, dass zwar ĂŒber 20 Prozent der CDU-Stimmen aus dieser Region kĂ€men, sich dies aber nicht in Mandaten niederschlage.

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