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Syrische Regierung soll Geld von Drogengeschäften erhalten haben

Von dpa
Aktualisiert am 22.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Schild vor dem Landgericht Essen (Symbolbild): Die Angeklagten haben Aussagen angekündigt.
Landgericht Essen (Symbolbild): Die Angeklagten haben Aussagen angekündigt. (Quelle: biky/imago-images-bilder)
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Weitreichender Prozess in NRW: Vier Männer sollen Drogen geschmuggelt haben – in einem Geflecht mit der Regierung von Syrien.

Nach Drogengeschäften unter angeblicher Beteiligung des syrischen Regimes müssen sich vier der mutmaßlichen Täter seit Mittwoch in Essen vor Gericht verantworten. Die Angeklagten aus Gladbeck, Speyer und Straubing sollen Teil einer internationalen Bande gewesen sein, die containerweise Amphetamin und Haschisch geschmuggelt hat.

Die Drogen sollten laut Anklage von Syrien nach Rumänien und von dort weiter nach Saudi-Arabien verschifft werden. Pro Schmuggelcontainer seien rund 130.000 Euro an die 4. Division des syrischen Heeres abgeführt worden, die vom Bruder des syrischen Präsidenten kommandiert werde.

Essen: Drogen im Wert von 130 Millionen Euro geschmuggelt?

Die beiden Hauptlieferungen, die in drei Containern versteckt gewesen sein sollen, waren in Rumänien vom Zoll abgefangen worden. Eine weitere Lieferung mit 20 bis 30 Kilo Kokain aus Südamerika soll dagegen nicht entdeckt worden sein.

Der Verkaufswert des Rauschgifts hat sich nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft auf rund 130 Millionen Euro belaufen. Zum Prozessauftakt haben die vier Angeklagten geschwiegen. Sie wollen sich jedoch an einem der nächsten Verhandlungstage zu den Vorwürfen äußern. Mit den Urteilen ist voraussichtlich Anfang Dezember zu rechnen.

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Von Thomas Terhorst
DrogenGladbeckRumänienSpeyerSyrien

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