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17 Schulhausmeister in Frankfurt stehen unter Korruptionsverdacht

Von dpa, RF

07.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Schule
Ein Stuhl steht in einem Klassenzimmer auf dem Tisch (Symbolbild): Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt vom Mittwoch richtet sich der Verdacht gegen 17 Hausmeister von 16 Schulen im Stadtgebiet. (Quelle: Marijan Murat/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Neuer Korruptions-Skandal in Frankfurt: Insgesamt 17 Schulhausmeister sollen von einer Reinigungsfirma bestochen worden sein.

Büros und Wohnungen von 17 Hausmeistern an 16 Schulen in Frankfurt sind wegen Korruptionsverdacht durchsucht worden. Verantwortliche einer Reinigungsfirma sollen sie bestochen haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag auf Anfrage mit.

Den Verdächtigen werde zudem die Vorteilsannahme vorgeworfen. Um welche Leistungen es sich dabei handelte, wollte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht bekannt geben. Zuvor hatten mehrere Medien über den Fall berichtet.

Am Dienstag hatte die Stadt Frankfurt mitgeteilt, dass Räumlichkeiten der Schulhausverwalter am 30. Juni durchsucht worden seien. Bereits im Jahr 2021 habe es Hinweise auf Vorteilsnahme gegeben. Aus diesem Anlass habe eine fristlose Kündigung geben. Zudem seien alle Hausmeister erneut in Sachen Korruptionsprävention geschult worden.

Frankfurt: Ausmaß größer als gedacht

Der Stadt Frankfurt zufolge scheint das Ausmaß der Verdachtsfälle größer zu sein als bisher bekannt. "Alle Kolleginnen und Kollegen in den Ämtern und auch ich persönlich fühlen uns hintergangen und nehmen die Situation sehr ernst", sagte die Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD). Die betroffenen Schulleitungen seien bereits informiert worden.

Laut Staatsanwaltschaft steht zudem ein weiterer Reinigungsdienstleister unter Korruptionsverdacht. Die Firma war demnach für zahlreiche Immobilien und Schulen im Stadtgebiet beauftragt. Nach Angaben der Stadt wurde sie umgehend gesperrt.

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