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OB Feldmann will Energiegeld-Projekt in Frankfurt diskutieren


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OB Feldmann will Energiegeld-Projekt in Frankfurt diskutieren

Von t-online, RF

15.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Peter Feldmann
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann: Er lobte die städtische Hilfe in Kassel auf Twitter. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa/Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann wirbt in der Gaskrise für ein städtisches Energiegeld-Projekt nach dem Vorbild der Stadt Kassel.

In Kassel startet am 1. Oktober ein bundesweit einmaliges Projekt: Um die gestiegenen Energiekosten ausgleichen zu können, sollen die Bürger und Bürgerinnen auf Antrag einmalig 75 Euro ausgezahlt bekommen. Diese Unterstützung wurde im Juli beschlossen, "um die finanziellen Belastungen bei den rapide steigenden Energiekosten im Zuge des Ukraine-Krieges abzumildern", wie es in einer Mitteilung der Stadt Kassel heißt.

Auch in Frankfurt stößt diese Hilfe auf Zustimmung. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) lobt das städtische Energiegeld am Freitag auf Twitter. Sobald Rechtssicherheit bestehe, wolle er den Vorschlag auch mit dem Frankfurter Magistrat diskutieren. "Natürlich müssen alle das Energiegeld erhalten." fügt Feldmann auf Twitter hinzu.

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Erst vergangene Woche tauchten Hinweise auf, wonach ausgerechnet Hartz-IV-Empfänger bei dem Kasseler Pionierprojekt leer ausgehen könnten. Das ergab eine Anfrage der Linken an die Bundesregierung. Falls alle Kasseler Einwohnerinnen und Einwohner einen Antrag stellen, beträgt der Leistungsaufwand etwa 15,4 Millionen Euro, wie die Stadt mitteilt.

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Verwendete Quellen
  • kassel.de: Mitteilung vom 1. August 2022
  • bundestag.de: Mitteilung vom 26. Juli 2022
  • Twitter-Account Oberbürgermeister Peter Feldmann
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