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Hessen: Wo gibt es den günstigsten Glühwein?


4,50 Euro für eine Bratwurst – und was kostet der Glühwein?

Von Roxana Frey, Stefan Simon

25.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Glühwein
Eine Glühweintasse steht auf dem Tisch: Die Glühweinpreise im Rhein-Main-Gebiet fallen unterschiedlich aus. (Quelle: Andreas Arnold/dpa/dpa-bilder)
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Viele Weihnachtsmärkte im Rhein-Main-Gebiet sind bereits eröffnet: Doch wo lässt sich in diesem Jahr der günstigste Glühwein genießen? Eine Übersicht.

Der Wiesbadener Sternschnuppenmarkt ist in gewohnter Form zurück. Auch wenn das Wetter eher herbstlich als winterlich ist, sorgen Holzhütten mit warmen Lichtern für weihnachtlichen Glanz. Zahlreiche LED-Sterne, Lichterketten und Lilien funkeln den Besuchern entgegen. "Man freut sich, dass alles wieder normal ist", meint ein älteres Ehepaar aus Wiesbaden, das mit einem Glühwein an einem der Holztische steht. Im letzten Jahr sei doch vieles anders gewesen – doch dieses Jahr sei alles wie immer.

Das gilt auch für die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Markt, die unverändert ist. Lediglich in der Innenstadt wurde nach Angaben der Stadt Wiesbaden die Anzahl der Leuchtelemente sowie die Dauer um 50 Prozent reduziert, um dadurch Energie zu sparen.

Glühweinpreis in Wiesbaden und Frankfurt bleiben stabil

Erfreulich für alle Gäste in Wiesbaden: Die Glühweinpreise sind in diesem Jahr stabil. 3,50 € kostet die Tasse und damit genauso viel wie im Jahr 2019, dem letzten regulären Weihnachtsmarkt. "Wir haben uns extra dafür entschieden, gleich zu bleiben", sagt Inga Ohlig vom Weingut Johannes Ohlig aus Oestrich-Winkel zu den Glühweinpreisen. "Natürlich ist auch bei uns alles teurer geworden, zum Beispiel die Rohstoffe. Aber um den Leuten, trotz weniger Geld im Portemonnaie, einen Anreiz zu bieten auf einen Glühwein vorbeizukommen, sind die Preise gleichgeblieben."

Inga Ohlig: "Am meisten wünsche ich mir, dass es eine schöne Stimmung gibt, die Leute den Weihnachtsmarkt genießen und der Glühwein schmeckt“
Inga Ohlig: "Am meisten wünsche ich mir, dass es eine schöne Stimmung gibt, die Leute den Weihnachtsmarkt genießen und der Glühwein schmeckt“ (Quelle: Fabian Jutzi)

Neben Glühwein locken deftige und süße Speisen, Gewürze sowie Kunsthandwerk aller Art wie Holzschnitzereien, Keramikkunst oder Textilien die Besucher auf den Wiesbadener Weihnachtsmarkt. Der Sternschnuppenmarkt ist montags bis donnerstags von 10.30 – 21 Uhr geöffnet, freitags und samstags eine halbe Stunde länger. Sonntags von 12 – 21 Uhr.

Auch in Offenbach kostet der Glühwein 3,50 Euro. Insgesamt beteiligen sich 22 Schaustellerinnen und Schausteller sowie 40 Vereine am Weihnachtsmarkt. Und wie auch im letzten Jahr, hat die Stadt auf Wunsch der Beschicker den Weihnachtsmarkt eine Woche früher eröffnet, weil die Corona-Pandemie den Schaustellerinnen und Schaustellern ordentlich zugesetzt hat.

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Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg: Im Vergleich zu Offenbach und Wiesbaden gibt es hier den teuersten Glühwein. (Quelle: IMAGO/Hannelore Foerster)

Auch auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt am Main schlägt sich die Inflation nicht bei den Glühweinpreisen nieder: Wie im Jahr zuvor kostet die Tasse 0,2 l durchschnittlich 4 Euro – 3 Euro Tassenpfand exklusive. Die Standbetreiber hoffen, dass die gestiegenen Kosten durch erhöhte Besucherzahlen ausgeglichen werden, so der Schaustellerverband Frankfurt Rhein-Main. Auch geschmacklich ist kaum ein Unterschied zum letzten Jahr zu spüren. Wer allerdings auch in der Winterzeit nicht auf sein "Gudes Stöffche" verzichten möchte, kann an vielen Ständen ein heißen Äppler, ebenfalls für 4 Euro, genießen.

Und was wäre ein Weihnachtsmarktbesuch ohne die eine oder andere Leckerei? Allerdings kommt man in Frankfurt für eine Tüte mit 100 Gramm gebrannten Mandeln schnell auf einen Preis von 4 Euro. Eine Bratwurst mit Brötchen kostet an manchen Ständen 4,50 Euro. Die Besucher und Besucherinnen des Wiesbadener Weihnachtsmarktes kommen hier günstiger auf ihre Kosten: Die Bratwurst gibt es ab 4 Euro, Reibekuchen für 4,50 Euro und einen Flammlachs für 8 Euro.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen vor Ort
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