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Warnstreiks legen Kitas in Frankfurt lahm


Verdi-Warnstreik legt kommunale Kitas lahm

Von t-online, RF

Aktualisiert am 08.03.2023Lesedauer: 1 Min.
Symbolbild: Verdi-Streik in München. Verdi ruft Münchens Kita-Mitarbeiter am 8. März zum Streik auf.Vergrößern des BildesVerdi-Streik in München (Symbolbild): Auch in Hessen wird am Weltfrauentag gestreikt. (Quelle: xSachellexBabbarx/imago-images-bilder)
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Verdi-Warnstreik: Beschäftigte von Kindertagesstätten und sozialen Einrichtungen streiken am Weltfrauentag – auch in Frankfurt.

Bundesweit hat die Gewerkschaft Verdi an diesem Mittwoch zu Warnstreiks in Kitas und sozialen Einrichtungen aufgerufen. Auch viele Beschäftigte in Frankfurt haben ihre Arbeit niedergelegt. Die Aktionen hätten am Morgen wie geplant begonnen, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft in Frankfurt. Eltern von Kita-Kindern hatte Verdi bereits zuvor aufgerufen, sich über mögliche Notbetriebe oder andere Ausweichmöglichkeiten zu informieren.

Zum Warnstreik aufgerufen sind auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jugendhäusern und weiteren Einrichtungen in Hessen. Die Beschäftigten reagieren damit auf das aus ihrer Sicht "völlig unzureichende" Angebot der Arbeitgeber aus der zweiten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst, wie Verdi am vergangenen Freitag mitteilte.

"Leider gibt es nach wie vor nur wenig Bereitschaft, die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit besser zu finanzieren", sagte die stellvertretende Verdi-Vorsitzende Christine Behle.

Laut Verdi Hessen sind neben Frankfurt, auch die Beschäftigten in den Kommunen im Hochtaunus, im Main-Taunus-Kreis, im Wetteraukreis, im Landkreis Offenbach und in Offenbach zum Streik aufgerufen.

Kundgebungen in Hessen geplant

In der Mainmetropole sind mehrere Aktionen geplant: Ab 13 Uhr starten die Streikenden vor dem DGB-Haus gemeinsam mit dem Feministischen Streikkollektiv Frankfurt einen sogenannten Care-Walk durch die Frankfurter Innenstadt. Daneben sollen weitere Kundgebungen in Wiesbaden, Hanau, Limburg, Darmstadt, Kassel und Marburg stattfinden.

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat. Bei der zweiten Verhandlungsrunde vergangene Woche gab es noch keine Annäherung.

Verwendete Quellen
  • Mitteilung von Verdi Hessen am 3. März 2023
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
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