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Frankfurter Kinderbüro: Auch im Corona-Jahr gibt es Geschenke

Jubiläum der Weihnachtsaktion  

Seit 25 Jahren sorgt das Kinderbüro für strahlende Augen an Weihnachten

26.12.2020, 09:11 Uhr | t-online

Frankfurter Kinderbüro: Auch im Corona-Jahr gibt es Geschenke. Ein Mädchen packt ein Weihnachtsgeschenk aus (Symbolbild): In Frankfurt organisiert das Kinderbüro eine Geschenkaktion für bedürftige Kinder. (Quelle: imago images/Emil Umdorf)

Ein Mädchen packt ein Weihnachtsgeschenk aus (Symbolbild): In Frankfurt organisiert das Kinderbüro eine Geschenkaktion für bedürftige Kinder. (Quelle: Emil Umdorf/imago images)

Das Frankfurter Kinderbüro setzt sich für bedürftige Kinder ein. Seine Weihnachtsaktion ist seit einem Vierteljahrhundert das Highlight vieler Kinder. Dieses Jahr fällt sie ein wenig anders aus.

Das Kinderbüro in Frankfurt organisiert seit 25 Jahren eine Geschenkaktion für bedürftige Kinder. So soll Heiligabend für die Kinder ein bisschen bunter werden. Im vergangenen Jahr haben sich fast 5.000 Frankfurter an der Weihnachtsaktion beteiligt. 

Das Kinderbüro in Frankfurt (Archivbild): Die Weihnachtsaktion gibt es hier zum 25. Mal. (Quelle: imago images/brennweiteffm)Das Kinderbüro in Frankfurt (Archivbild): Die Weihnachtsaktion gibt es hier zum 25. Mal. (Quelle: brennweiteffm/imago images)

In verschiedenen Frankfurter Geschäften hingen seit Ende November Aktionskarten an Weihnachtsbäumen. Wer spenden wollte, konnte sich eine Karte nehmen und ein Buch oder Gesellschaftsspiel der eigenen Wahl kaufen. Das Geschenk konnte man bis 14. Dezember in einem der Geschäfte oder im Kinderbüro abgeben. Sie werden an die Einrichtungen verteilt. Darunter sind etwa Frauenhäuser, Kindergärten oder Flüchtlingsunterkünfte. Damit einzelne Kinder nicht bevorzugt werden, sollte sich der Warenwert zwischen 20 und 25 Euro bewegen.

In den vergangenen Jahren konnten die Kinder einen eigenen Weihnachtswunsch äußern. Dieses Mal gibt es zum ersten Mal die Vorgabe, dass es ein Buch oder Spiel sein soll. Wie das Kinderbüro auf seiner Website schreibt, verringert sich so die Gefahr, die Weihnachtsaktion abbrechen zu müssen, weil zum Beispiel Geschenke nicht rechtzeitig gekauft, abgegeben oder verteilt werden können. So könnten die geltenden Schutzregeln gut eingehalten werden. "Für uns – und auch die teilnehmenden Einrichtungen – ist es ein bedeutendes Signal, dass die Aktion überhaupt stattfinden kann. Denn gerade jetzt ist es wichtig, dass wir alle füreinander da sein können."

Verwendete Quellen:

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