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Speditionsunternehmen nimmt versehentlich Leiche mit

Von t-online, RF

Aktualisiert am 25.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizeiauto (Symbolbild): Die Todesursache des Mieters konnte bisher nicht genau geklärt werden.
Polizeiauto (Symbolbild): Die Todesursache des Mieters konnte bisher nicht genau geklärt werden. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)
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Bei einer Wohnungsräumung in Darmstadt wurde eine vermeintliche Puppe gefunden, die sich später als Leiche herausstellte. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einem Gewaltverbrechen aus.

Eigentlich wollten die Spediteure nur eine Wohnung ausräumen – und wurde unfreiwillig zu Leichenträgern: Bei einer Wohnungsräumung in Darmstadt hat ein Speditionsunternehmen versehentlich eine Leiche mitgenommen und eingelagert.

Die Möbelpacker hielten den Toten demnach für eine Schaufensterpuppe. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag auf Anfrage von t-online bestätigte, wurde der Irrtum erst rund zwei Monate später in einem Lagerraum der Möbelfirma entdeckt, als die vermeintliche "Puppe" begann zu verwesen.

Wann der Mieter genau verstorben ist, konnte laut Staatsanwaltschaft nicht abschließend geklärt werden. "Wir gehen davon aus, dass zum Zeitpunkt der Räumung noch keine wesentlichen Merkmale einer Zersetzung gegeben waren", so Robert Hartmann, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Darmstadt.

Bislang keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen

Eine Obduktion habe ergeben, dass es sich bei dem Toten um den Mieter der Wohnung handelte. Dieser musste laut Staatsanwaltschaft das Haus räumen, ein Gerichtsvollzieher hatte die Spedition beauftragt. Der Grund dafür sei der Staatsanwaltschaft nicht bekannt. Es gäbe aber soweit keinen strafrechtlichen Hintergrund.

Die Ermittler gehen davon aus, dass sich der Mann das Leben nahm oder eines natürlichen Todes starb. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen gab es demnach keine. Die Todesursache sei nicht abschließend geklärt. Mehrere Medien hatten über den Fall berichtet.

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