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Hamburg: ADAC warnt vor langen Staus zum Ende der Sommerferien


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ADAC warnt vor längeren Staus im Norden

Von dpa
Aktualisiert am 11.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Autos stehen an einer Baustelle im Stau (Symbolbild): Der ADAC erwartet am kommenden Wochenende viele Reiserückkehrer.
Autos stehen an einer Baustelle im Stau (Symbolbild): Der ADAC erwartet am kommenden Wochenende viele Reiserückkehrer. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa/dpa-bilder)
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Zum Ende der Sommerferien drohen dem Großraum Hamburg einige Staus. Die Reiserückkehrer treffen auf mehrere Baustellen.

Auf den Autobahnen rund um Hamburg sind gemäß einer Prognose des ADAC an diesem Wochenende wieder längere Staus zu erwarten. Die Sommerferien enden in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie am kommenden Mittwoch auch in Hamburg. Es wird darum mit einer Rückreisewelle gerechnet. Zudem dürften viele Hamburger wegen des hochsommerlichen Wetters Tagesausflüge an die Nord- oder Ostsee unternehmen. "Wir werden wieder größere Staus bekommen", sagte der Sprecher des ADAC-Regionalclubs Hansa, Christian Hieff.

Nach Angaben der Autobahn-Gesellschaft Nord gibt es jedoch nur wenige stauträchtige Baustellen. Dazu gehört eine auf der A23 Hamburg-Heide zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und Halstenbek/Krupunder (Pinneberg). In beiden Fahrtrichtungen stehe dem Verkehr nur eine Spur zur Verfügung, erklärte der Sprecher der Autobahn GmbH Nord, Christian Merl.

Hamburg: Ausweichroute ist bei den Elbbrücken gesperrt

Auf der A255, die die Hamburger Innenstadt mit der A1 verbindet, wird zurzeit zwischen den Anschlussstellen Veddel und Elbinsel die Fahrbahn in Richtung Süden saniert. Die Behinderungen sind größer als erwartet, weil seit einem Lkw-Brand an der S-Bahnstation Elbbrücken am vergangenen Montag die Zweibrückenstraße, eine Ausweichroute zur Freihafen-Elbbrücke, gesperrt ist.

Die Baustellen auf der A7 sowie die A1 und die A24 sind ohne Einschränkungen passierbar. Die Einrichtung einer neuen Verkehrsführung auf der A7 nördlich des Elbtunnels soll am Samstagmorgen abgeschlossen sein. In den vergangenen Nächten waren die Richtungsfahrbahnen jeweils auf eine Spur verengt worden. ADAC-Sprecher Hieff geht dennoch davon aus, dass es wegen hohen Verkehrsaufkommens längere Staus südlich und nördlich des Elbtunnels geben wird.

Ein Nadelöhr für viele Ostseeurlauber ist weiterhin die A1 nördlich von Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Pansdorf und Neustadt i.H.-Mitte steht dem Verkehr in Richtung Süden nur eine Fahrspur zur Verfügung. Merl empfahl, die Hauptverkehrszeiten zu meiden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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