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FC St. Pauli: Neuzugang Burchert löst Zweikampf ums Tor aus


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Neuzugang Burchert löst Zweikampf ums Tor von St. Pauli aus

Von dpa
12.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Sie stehen im Zweikampf um die Torwart-Position beim FC St. Pauli: Trainer Timo Schultz hat sich noch nicht für Dennis Smarsch (links) oder Neuzugang Sascha Burchert entschieden.
Sie stehen im Zweikampf um die Torwart-Position beim FC St. Pauli: Trainer Timo Schultz hat sich noch nicht für Dennis Smarsch (links) oder Neuzugang Sascha Burchert entschieden. (Quelle: Zink/imago images)
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Wechselt Trainer Timo Schultz schon wieder? Beim FC St. Pauli ist unklar, wer am Sonntag im Tor steht. Ein Routinier hat die Karten neu gemischt.

Trainer Timo Schultz hat offen gelassen, wer am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg das Tor des FC St. Pauli hüten wird. "Wir sind von Dennis Smarsch zu 100 Prozent überzeugt und haben ihm immer den Rücken gestärkt. Sascha Burchert ist sehr erfahren und bringt sich top in die Gruppe ein", sagte der Coach des hanseatischen Fußball-Zweitligisten am Freitag in Hamburg, ohne sich bereits in der Torhüterfrage festzulegen.

Nach der Verletzung von Stammtorwart Nikola Vasilj (26), der wegen eines gebrochenen Fingers noch länger ausfallen wird, stand in den ersten Saisonspielen Smarsch (23) zwischen den Pfosten, konnte dabei aber nicht vollends überzeugen. Auch deshalb hatte der FC St. Pauli zu Wochenbeginn den zuletzt vereinslosen Routinier Burchert (32) bis zum kommenden Sommer ablösefrei verpflichtet. "Er komplettiert unsere Torwartriege und ist eine Option mehr", betonte Schultz.

Gegen den Aufsteiger aus Magdeburg peilen die Kiezkicker ihren zweiten Heimsieg an. "Wenn wir es schaffen, sie zu stressen, werden wir das Spiel auch gewinnen. Wir wollen unsere Fans mitnehmen und den Gegner einschüchtern", verriet Schultz, der den 1:2-Rückschlag aus dem Spiel in Kaiserslautern wettmachen will. Dazu gilt es, vor allem im Abschluss konsequenter als am Betzenberg zu agieren. "Ich bin mir sicher, dass wir unsere Quote erhöhen werden und habe volles Vertrauen, dass es bald schon anders aussieht", sagte Schultz.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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