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Hamburg: Attacke auf Wachpersonal – eine Person reanimiert

Täter noch nicht gefasst  

Schlägerei am Bahnhof Jungfernstieg – eine Person reanimiert

05.03.2021, 09:30 Uhr | dpa

Hamburg: Attacke auf Wachpersonal – eine Person reanimiert. Ein Ermittler trägt einen Schutzanzug: Nach einer Attacke auf Wachleute musste ein Mann reanimiert werden. (Quelle: imago images/Blaulicht News)

Ein Ermittler trägt einen Schutzanzug: Nach einer Attacke auf Wachleute musste ein Mann reanimiert werden. (Quelle: Blaulicht News/imago images)

Nahe dem Hamburger Bahnhof Jungfernstieg ist es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten gekommen. Nach einer Attacke auf Wachpersonal musste ein Sicherheitsmitarbeiter reanimiert werden.

Bei einer Schlägerei in der Hamburger Innenstadt sind am Mittwochabend mehrere Menschen verletzt worden. Ein Mann musste reanimiert werden. Nach ersten Erkenntnissen sollen drei Wachleute eine Gruppe von Jugendlichen aufgefordert haben, den Tunnelbereich der U-Bahn am Bahnhof Jungfernstieg zu verlassen. Diese hatten sich dort ohne Mund-Nasen-Bedeckung aufgehalten und geraucht, heißt es laut Polizei.

Als die Wachleute die Gruppe aus zehn Personen aus der Tunnelanlage hinausbegleiten wollten, wurden sie zunächst von zwei 20-Jährigen attackiert und es kam zu einer Auseinandersetzung.
Ein Wachmann brach zusammen, obwohl er selbst nicht angegriffen wurde. Er musste von einem Notarzt reanimiert und danach in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 59-Jährige befindet sich noch in Lebensgefahr. Auch die anderen beiden Sicherheitsmitarbeiter wurden ambulant behandelt.

Ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma schwebt noch in Lebensgefahr. (Quelle: imago images/Blaulicht News)Ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma schwebt noch in Lebensgefahr. (Quelle: Blaulicht News/imago images)

Polizei fahndet nach Tätern

Ob nur körperliche Gewalt oder auch Gegenstände im Spiel waren, sei noch unklar, so ein Polizeisprecher. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Fahndung nach den geflüchteten Tätern führte bisher zu keinem Erfolg.

Zeugen, die Aussagen zu dem Zwischenfall machen können oder sogar Videomaterial haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Verwendete Quellen:

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