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Hamburg: Schwangere Frau bei Unfall verletzt

Verursacherin unter Drogen?  

Schwangere Frau bei Unfall in Hamburg verletzt

03.03.2021, 15:26 Uhr | t-online

Hamburg: Schwangere Frau bei Unfall verletzt. Ein Blaulicht auf einem Polizeiwagen (Symbolbild): Bei einem Unfall wurden zwei Frauen verletzt. (Quelle: imago images/Die Videomanufaktur)

Ein Blaulicht auf einem Polizeiwagen (Symbolbild): Bei einem Unfall wurden zwei Frauen verletzt. (Quelle: Die Videomanufaktur/imago images)

Weil eine Autofahrerin mitten auf der Straße wenden wollte, ist es in Hamburg zu einem Unfall gekommen. Zwei Frauen wurden dabei verletzt, eine von ihnen ist schwanger.

Bei einem Unfall in Hamburg wurde eine schwangere Frau schwer verletzt und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Am Dienstagnachmittag hatte sich der Unfall auf der B73 in Richtung Neugraben ereignet. Eine 47-Jährige soll auf der Buxtehuder Straße unvermittelt gewendet haben, heißt es in einem Bericht der Polizei. Dabei sei sie mit einem entgegenkommenden Seat kollidiert.

Durch den Aufprall wurde die Fahrerin des Seats leicht verletzt, konnte aber nach einer Erstversorgung im Rettungswagen wieder entlassen werden. Ihre schwangere Beifahrerin wurde vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Haftbefehl gegen Unfallfahrerin

Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei entstand der Verdacht, die Unfallfahrerin könnte unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehen. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an. Außerdem wurde ihr Führerschein beschlagnahmt. Während der Kontrolle stellte sich zudem heraus dass gegen die 47-Jährige ein Vollstreckungshaftbefehl wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln vorlag. Die festgelegte Geldstrafe konnte sie sofort bezahlen. Der Haftbefehl gilt somit als vollstreckt.

Weil beide beteiligten Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrtüchtig waren, musste der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. So entstand ein Rückstau in beide Richtungen. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

Verwendete Quellen:

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