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HSV und St. Pauli können Stadien zu 30 Prozent auslasten

Von dpa
02.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Andy Grote (SPD)
Andy Grote (SPD), Hamburgs Innensenator, spricht während einer Landespressekonferenz im Rathaus. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Fußball-Zweitligisten Hamburger SV und FC St. Pauli können zum Auftakt der Saison ihre Heimspiele mit einer Stadionauslastung von 30 Prozent bestreiten. Darauf haben sich die zuständigen Behörden und die beiden Clubs geeinigt. Hamburgs Sportsenator Andy Grote (SPD) sagte am Freitag: "Mit diesem ersten Schritt kommen wir der sportlichen Normalität ein gutes Stück näher, bleiben aber verantwortungsbewusst."

Der FC St. Pauli könnte damit für das Nordduell gegen Holstein Kiel am 25. Juli knapp 9000 Fans in das Millerntor-Stadion lassen. Der HSV, der am 23. Juli bei Schalke 04 die Saison eröffnet, spielt erst am 1. August im Volkspark. Gegen Dynamo Dresden könnten nach der 30-Prozent-Regelung gut 17 000 Zuschauer die Partie verfolgen.

"Wir freuen uns, dass wir für die Vereine jetzt Klarheit schaffen konnten", sagte Grote weiter: "Insgesamt können damit mehrere Zehntausend Fans beim Saisonstart ihrer Mannschaften dabei sein, die jetzt mit zusätzlichem Rückenwind in die neue Saison starten." Über eine weitere Auslastung der Stadien soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

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