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Hamburg verliert Final4 an Köln

Von dpa, sid, t-online
Aktualisiert am 30.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Handballer mit Spielball (Symbolfoto): 2022 findet das Final4-Turnier zum letzten Mal in Hamburg statt.
Ein Handballer mit Spielball (Symbolfoto): 2022 findet das Final4-Turnier zum letzten Mal in Hamburg statt. (Quelle: Robert Michael/dpa-bilder)
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Das Premium-Event des deutschen Handballs, das Final4, wandert von Hamburg nach Köln. Im April 2022 findet es zum letzten Mal in der Hansestadt statt.

Nach 29 Jahren verliert Hamburg das Final4. Von 2023 wird Köln die Austragungsort der finalen Runde um den deutschen Handball-Pokal sein.

"Das Gesamtpaket stimmt in Köln. Ab 2023 werden wir hier in der Lanxess Arena Handball-Feste feiern, die alles andere toppen werden", wurde HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann am Donnerstag in einer Mitteilung der Handball-Bundesliga (HBL) zitiert.

Final4 nur noch einmal in Hamburg

Der Vertrag mit dem Arena-Betreiber in der Domstadt läuft bis mindestens 2027. Erstmals soll das Finalturnie am 1. und 2. April 2023 in Köln ausgespielt werden.

Beim Final4 wird an einem Wochenende der deutsche Pokalsieger in zwei Halbfinals (Samstag) und dem Finalspiel (Sonntag) ausgespielt. Am 23. und 24. April 2022 veranstaltet die Handball-Bundesliga GmbH das Final4zum letzten Mal in der Hamburger Barclays Arena.

Hamburger Tradition seit 1994

Die bisherige Erfolgsgeschichte des Turniers, das bis heute die große Reputation des DHB-Pokals maßgeblich prägt, ist mit Hamburg und der heutigen Barclays Arena eng verbunden. Im Jahr 1994 trafen sich die vier letzten im Pokalwettbewerb verbliebenen Klubs erstmals in der Sporthalle Hamburg in Hamburg Alsterdorf. Ein Jahr zuvor feierte das DHB-Pokalfinale in Form eines Final4-Turniers in der Frankfurter Ballsporthalle Premiere.

In der Zeit von 2003 bis 2021 entwickelte sich das Final4 um den DHB-Pokal dann in der heutigen Barclaycs Arena zum weltweit populärsten und traditionsreichsten Final4-Turnier im Handballsport. Das Turnier erzielt national eine Sendedauer von bis zu 61 Stunden und eine jährliche Reichweite von bis zu 43 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Spiele des deutschen Pokalfinalwochenendes werden in 30 Länder weltweit live gezeigt.

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