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Haftstrafe in Prozess um IS-Werbung in sozialen Medien

Von afp
Aktualisiert am 03.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Oberlandesgericht Hamburg. (Symbolbild) Wegen der Verbreitung von IS-Propaganda wurde ein Hamburger verurteilt.
Das Oberlandesgericht Hamburg. (Symbolbild) Wegen der Verbreitung von IS-Propaganda wurde ein Hamburger verurteilt. (Quelle: Hoch Zwei Stock/Angerer/imago-images-bilder)
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Unzählige Gräueltaten gehen auf das Konto des sogenannten "Islamischen Staats". Um der Terrormiliz neue Rekruten zu besorgen, verbreitete ein Mann IS-Propaganda im Internet. Dafür wurde er nun vor Gericht verurteilt.

Im einem Prozess um verbotene Werbung für die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) ist ein 28-Jähriger am Freitag in Hamburg zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Hamburger Oberlandesgericht sah es nach Angaben eines Sprechers als erwiesen an, dass der Mann in drei Fällen über seine Kanäle in sozialen Netzwerken IS-Propagandamaterial verbreitet und um neue Mitglieder und Unterstützer für den IS geworben hatte.

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In die Strafe floss demnach allerdings eine schon früher erfolgte Verurteilung durch ein Hamburger Amtsgericht ein. Dieses hatte den Angeklagten zu einem Jahr und vier Monaten Haft wegen Nötigungs- und Körperverletzungsdelikten verurteilt, weil er gemeinsam mit zwei Begleitern bei der demonstrativen Verrichtung eines Gebets in einem Wohngebiet einen Zeugen attackiert hatte, der sich daran störte.

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