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"Gute Handvoll" Omikron-Verdachtsfälle in Hamburg

Von dpa
Aktualisiert am 08.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Schnelltests liegen in einem Testzentrum auf einem Tisch (Symbolbild): Die Untersuchung von Proben auf die Variante dauern Tage.
Corona-Schnelltests liegen in einem Testzentrum auf einem Tisch (Symbolbild): Die Untersuchung von Proben auf die Variante dauern Tage. (Quelle: Matthias Bein/dpa-bilder)
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In Hamburg wurde die Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Noch ist unklar, wo sich der Patient mit der Mutante angesteckt hat. Nun geht das Gesundheitsamt von weiteren Fällen aus.

Nach Bekanntwerden des ersten Falls einer Infektion mit der Coronavirus-Variante Omikron in Hamburg gehen die Gesundheitsämter der Stadt einer "guten Handvoll" weiterer Verdachtsfälle nach.

Bislang sei aber noch kein weiterer Nachweis über eine Genomsequenzierung erbracht worden, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde am Mittwoch. Sie verwies darauf, dass solche Sequenzierungen einige Tage in Anspruch nehmen würden.

Unklar, wo sich Hamburger infiziert hat

Am Dienstag war der erste Hamburger Omikron-Fall bekanntgeworden. Den Angaben zufolge handelt es sich um eine Person aus Eimsbüttel, die nicht geimpft sei. Unklar ist, wo sich die Person mit der als besorgniserregend eingestuften Coronavirus-Variante angesteckt hat. Es handele sich nicht um einen Reiserückkehrer, hieß es.

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Die zunächst im südlichen Afrika entdeckte Omikron-Variante ist bereits in mehreren Bundesländern aufgetaucht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie als "besorgniserregend" eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC hat die Sorge, dass Omikron die Wirksamkeit der Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

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