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38-Jähriger nach Drohvideos in Psychiatrie eingewiesen

Von dpa
23.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht
Ein Blaulicht leuchtet unter der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs der Polizei. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach der Veröffentlichung von Drohvideos gegen Polizisten ist ein 38-jähriger Buchholzer in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Wie die Polizeiinspektion Harburg am Mittwoch mitteilte, wurde der Mann am Montag zu Hause abgeholt. In den Videos forderte er, dass Polizeibeamte getötet werden sollten, wie es weiter hieß. Dazu zeigte er mehrere Messer und ein Schwert, mit dem er sich mutmaßlich auch in der Öffentlichkeit bewegte. Das Amtsgericht Stade ordnete daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade die Durchsuchung der Wohnung und Beschlagnahme von Waffen und gefährlichen Gegenständen an. Der 38-Jährige hatte ein Messer griffbereit in seiner Hosentasche.

Der Buchholzer ist den Behörden bekannt. Es gibt zahlreiche Strafverfahren im Landkreis Harburg und in anderen Landkreisen wegen Beleidigung, Bedrohung, Volksverhetzung und Missbrauchs von Notrufeinrichtungen. Bereits im Januar gab es einen Gerichtsbeschluss zur Beschlagnahme seiner Telefone, weil der Mann in kürzester Zeit über hundert Mal den Polizeinotruf gewählt und die Beamten beleidigt hatte. Im aktuellen Fall wird nun neben Beleidigung und Bedrohung auch wegen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten gegen den 38-Jährigen ermittelt.

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