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Niedersachsen-SPD auf Rekordtief – CDU holt auf

Von dpa, pas

Aktualisiert am 06.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Ministerpräsident Stephan Weil beim Landesparteitag in Hildesheim (Archivbild). Laut einer aktuellen Umfrage ist Niedersachsens SPD vor der Landtagswahl im Sinkflug.
Ministerpräsident Stephan Weil beim Landesparteitag in Hildesheim (Archivbild). Laut einer aktuellen Umfrage ist Niedersachsens SPD vor der Landtagswahl im Sinkflug. (Quelle: Martin Dziadek/imago images)
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Nur noch drei Monate bis zur Landtagswahl in Niedersachsen – und laut einer neuen Umfrage lässt die SPD Federn. Wird das Rennen am Ende noch knapp?

Drei Monate vor der Landtagswahl liegt die SPD laut einer Umfrage in der Gunst der Wählerinnen und Wähler nur noch knapp vor der CDU. Im Niedersachsen-Trend von Infratest dimap im Auftrag des NDR kommt die SPD auf 30 Prozent - 6 Prozentpunkte weniger als im November 2021. Damit fällt die Niedersachsen-SPD auf ihr Rekordtief aus dem Jahr 2008 zurück.

Die CDU verbesserte sich um 4 Punkte auf 27 Prozent – das wäre immer noch das schlechteste Wahlergebnis seit 1955. Gewinner der Umfrage: Die Grünen haben seit November 6 Prozentpunkte hinzugewonnen und liegen jetzt bei 22 Prozent. Die FDP kommt auf 7 Prozent (minus 3 Prozentpunkte), die AfD auf 6 Prozent (minus 1). Damit wäre rechnerisch eine Neuauflage von Rot-Grün möglich, aber auch eine Koalition aus CDU und Grünen hätte eine Mehrheit, wie der NDR am Mittwoch mitteilte.

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Jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht
Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Könnten die Niedersachsen ihren Ministerpräsidenten direkt wählen, würde die Gunst bei Amtsinhaber Stephan Weil (SPD) bleiben: Weil bleibt mit Zustimmungswerten von 52 Prozent der beliebteste Politiker im Land, trotz Verlusten. Sein direkter Konkurrent, CDU-Landeschef und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann käme nur auf 22 Prozent der Stimmen.

Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung nimmt laut Umfrage weiter ab, dennoch ist ein Großteil der Niedersachsen mit 52 Prozent mit der Arbeit der Landesregierung zufrieden oder gar sehr zufrieden (3 Prozent). 30 Prozent der Befragten äußerten sich mit "weniger Zufrieden" und mittlerweile 8 Prozent (plus 3) als "gar nicht zufrieden.

Fokus auf Energiepolitik und Bildung

Gefragt nach den größten Problemen im Land, gaben 20 Prozent den Bereich "Bildung, Schule, Ausbildung" an. Dicht gefolgt von "Energiepolitik, Energiewende" (plus 14 Prozent). Auch "Umweltschutz, Klimawandel" sowie "Mobilität, Verkehr" sind 15, beziehungsweise 14 Prozent der Befragten besonders wichtig.

Die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine machen sich auch in der Umfrage bemerkbar. Demnach beurteilen nur noch 45 Prozent der Befragten (minus 13 Prozent) die Wirtschaftslage als "gut" oder "sehr gut" (3 Prozent). 36 Prozent glauben, dass Niedersachsen wirtschaftlich "weniger gut" und 11 Prozent gar "schlecht" aufgestellt ist.

Vor kurzem hatte das Meinungsforschungsinstitut Forsa in einer Umfrage die SPD ebenfalls nur noch bei 30 Prozent gesehen, die CDU kam in dem Niedersachsen-Check vor einer Woche auf 26 Prozent.

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