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Hunderte Helfer aus dem Norden im Hochwasser-Einsatz

Von dpa
17.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Nach dem Unwetter in Rheinland-Pfalz
Anwohner und Ladeninhaber versuchen, ihre Häuser vom Schlamm zu befreien und unbrauchbares Mobiliar nach draußen zu bringen. (Quelle: Thomas Frey/dpa/dpa-bilder)
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Hunderte Helferinnen und Helfer von Feuerwehr, Polizei, Technischem Hilfswerk und anderen Organisationen aus dem Norden sind weiterhin in den Unwettergebieten von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Nach Angaben eines Sprechers des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Südniedersachsen hat sich eine Einheit von rund 130 Ehrenamtlichen am Samstag am Nürburgring im Landkreis Ahrweiler in der Eifel eingerichtet. Vor Ort erwarten die Hilfskräfte Instruktionen für ihren Einsatz im Umkreis.

Sie haben Spezialgerät für die Versorgung von vielen Menschen und eine Zeltstadt zur Behandlung von etwa 50 Personen dabei. Die Stromversorgung etwa für Licht, Funk- und Computeranlagen in dem mobilen Krankenhaus wird durch mitgeführte Stromerzeuger abgedeckt. Zu den Ehrenamtlichen gehören Ärzte und Notfallsanitäter.

"Wir rechnen mit einem Einsatz von etwa 48 Stunden", sagte der DRK-Sprecher am Sonntag. Auch 45 Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei wurden nach Rheinland-Pfalz entsandt. Weitere 200 ehrenamtliche Einsatzkräfte stehen nach Angaben des Innenministeriums auf Abruf bereit.

Zuvor waren bereits etwa 1100 Helfer von Feuerwehr, Polizei und DLRG aus Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen gereist, um gegen die Folgen des katastrophalen Hochwassers kämpfen. Unterdessen bat der Landesfeuerwehrverband um Geldspenden für die in Not geratenen Menschen. Sachspenden seien reichlich vorhanden.

Wie die Kreisfeuerwehr Holzminden am Sonntag mitteilte, sind die Einsatzkräfte aus dem südniedersächsischen Landkreis in der Stadt Eschweiler in der Nähe von Aachen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Emden pumpten sie große Mengen Wasser aus dem Untergeschoss des Krankenhauses, das zuvor geräumt worden war.

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Die Polizei Bremen schickte am Samstagabend ein neunköpfiges Team aus hochspezialisierten Ermittlern der Kriminalpolizei sowie spezielle Unterstützungskräfte der technischen Einheit ins Polizeipräsidium Köln. Dabei gehe es um Unterstützung im komplexen Aufgabenfeld der Todesursachenermittlung und Identifizierung, teilten die Beamten mit. Die Ermittlerinnen und Ermittler hatten sich freiwillig für den schwierigen Einsatz gemeldet.

Die Feuerwehr Wilhelmshaven brachte am Sonntag etwa 150 Garnituren Einsatzbekleidung auf den Weg nach Ahrweiler. Die Unwetterkatastrophe hat bislang allein im Landkreis Ahrweiler 110 Todesopfer gefordert, 670 Menschen wurden verletzt.

Die Hilfstransporte sind ab sofort vom Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen ausgenommen. Die Ausnahmeregelung schließe auch Fahrten ein, die im mittelbaren Zusammenhang mit Hilfeleistungen für die betroffenen Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stehen, teilte das Verkehrsministerium am Sonntag in Hannover mit. Sie gilt vorerst bis zum 1. August. Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) sagte: "Die Schäden der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind verheerend." Jetzt komme es auf schnelle und unkomplizierte Hilfe an.

Feuerwehrleute der Stadt und Region Hannover sowie des Landkreises Osnabrück waren am Wochenende in Euskirchen in NRW im Einsatz. Martina Fachmann von der Regionsfeuerwehr berichtete von weggespülten Autos, zusammengebrochenen Wohnhäusern und haufenweise zerstörtem Inventar am Straßenrand.

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