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Bundestagswahl in Hannover: SPD sichert sich Direktmandate – CDU abgeschlagen

Bundestagswahl in Hannover  

SPD sichert sich Direktmandate – CDU abgeschlagen

27.09.2021, 13:04 Uhr | dpa, t-online, pb

Bundestagswahl in Hannover: SPD sichert sich Direktmandate – CDU abgeschlagen. Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, gab seine Stimme zur Bundestagswahl in Niedersachsen ab. (Quelle: dpa/Swen Pförtner)

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, gab seine Stimme zur Bundestagswahl in Niedersachsen ab. (Quelle: Swen Pförtner/dpa)

Stadt Hannover und ganz Niedersachsen haben gewählt. Denn neben der Bundestagswahl standen für die Wähler weitere Entscheidungen an.

Zwei Wochen nach den Kommunalwahlen durften an diesem Sonntag rund 6 Millionen Niedersachsen nicht nur über die neue Machtverteilung im Bundestag entscheiden, sondern bei Stichwahlen auch über die Führungsspitze in etlichen Städten und Gemeinden in Niedersachsen.

In der Region Hannover wurde auch über das Amt des Regionspräsidenten abgestimmt. Zudem wurde in acht großen niedersächsischen Städten an diesem Sonntag darüber abgestimmt, wer neuer Oberbürgermeister wird – darunter in Osnabrück und Wolfsburg

Damit endet dieser Newsblog.

Newsblog zum Nachlesen:

Montag, 12.39 Uhr: SPD gewinnt Wahlkreise

Nach dem gestrigen Wahltag stehen die vorläufigen Endergebnisse fest: 44.570 Bürgerinnen und Bürger aus dem Hannoverschen Stadtwahlkreis I wählten SPD-Direktkandidat Adis Ahmetovic in den Bundestag. Auch im zweiten Wahlkreis gewann die Direktkandidatin Yasmin Fahimi aus der SPD – mit 32,9 Prozent.

In den Zweitstimmen unterschieden sich die beiden Wahlkreise knapp: Während Hannover Stadt I mit 31,0 Prozent die SPD wählte, lagen im zweiten Wahlkreis knapp die Grünen vorne – mit 29,5 Prozent zu 28,2 Prozent.

Die Stimmen aus den Wahlkreisen Hannover-Land I und II wählten auch die Sozialdemokraten. Mit 33,68 und 40,71 Prozent war die SPD der Union knapp überlegen. Direktkandidaten Rebecca Schamber und Dr. Matthias Miersch ziehen somit in den Bundestag ein. Auch in den Kommunalwahlen waren die Sozialdemokraten erfolgreich. Eine genaue Übersicht dazu finden Sie hier.

18 Uhr: Auszählung der Stimmen darf beginnen

18 Uhr bedeutet: Die Wahllokale schließen. Und das bedeutet wiederum, dass die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sich an die Auszählung der Stimmen machen dürfen.

17 Uhr: Weniger Wählende als vor vier Jahren

Bei den diesjährigen Wahlen ist die Beteiligung in Hannover um 17 Uhr 3 Prozentpunkte niedriger als zum gleichen Zeitpunkt bei der Bundestagswahl vor vier Jahren. Das berichtet die Stadt.

15.45 Uhr: Hannovers Wahlbeteiligung auf Kurs von 2017

Während in anderen Städten die Wahlbeteiligung merklich erhöht, waren in Hannover bis 15 Uhr keine Auffälligkeiten zu beobachten. Wie die Stadt am Sonntagnachmittag mitteilte, hatten bis 15 Uhr rund 62,3 Prozent der Wahlberechtigten in Hannover ihre Stimme bereits abgegeben. 

Bei der letzten Bundestagswahl im Jahr 2017 waren es zum selben Zeitpunkt rund 62,7 Prozent der Wahlberechtigten gewesen. Die Briefwähler könnten in diesem Jahr der Wahlbeteiligung jedoch noch einen Anschub verleihen: Im Vorfeld des Wahlsonntags hatten in Hannover 117.125 Wahlberechtigte die Briefwahl beantragt. 

Vor vier Jahren hatten sich lediglich 78.599 Bürgerinnen und Bürger für das Wählen per Brief entschieden.

14.45 Uhr: Hohe Wahlbeteiligung zeichnet sich in Niedersachsen ab

Am Sonntag gaben zwischen 8 und 12.30 Uhr 36,56 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, wie die Landeswahlleitung auf Anfrage mitteilte. 2017 waren es zu diesem Zeitpunkt 32,08 Prozent der Wahlberechtigten gewesen.

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, gab seine Stimme zur Bundestagswahl in Niedersachsen ab. (Quelle: dpa/Swen Pförtner)Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, gab seine Stimme zur Bundestagswahl in Niedersachsen ab. (Quelle: Swen Pförtner/dpa)

Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet. Die Zahlen beziehen sich auf eine Stichprobe in landesweit 21 Wahlbezirken. Nicht einbezogen sind die Bürgerinnen und Bürger, die Briefwahlunterlagen beantragt haben.

In diesem Jahr waren dies etwa 29,8 Prozent der gut sechs Millionen niedersächsischen Wahlberechtigten. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherchen
  • Nachrichtenagentur dpa

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