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IG Metall ruft zum Kampf gegen Rassismus auf

Von dpa
20.03.2022Lesedauer: 1 Min.
IG Metall
Ein Teilnehmer eines Warnstreicks schwenkt eine Fahne mit dem Logo der IG Metall. (Quelle: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Zum Internationalen Tag gegen Rassismus (21.3) ruft die IG Metall in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zur Teilnahme an einer Demonstration am Montag in Salzgitter auf. Wenn Rassisten angriffen, sei das ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft, sagte IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger in einer am Sonntag veröffentlichten Mitteilung.

Es gebe zum Beispiel einen allgegenwärtigen Rassismus gegen Menschen, die aus der Ukraine fliehen und keine weiße Hautfarbe hätten, sagte Gröger. Diese Menschen erlebten bei der Ausreise aus dem Kriegsgebiet Anfeindungen, Ausgrenzungen; ihnen werde die Suche nach einem sicheren Hafen massiv erschwert. Den Zustand, dass es Geflüchtete erster und zweiter Klasse gebe, sei nicht akzeptabel, sagte Gröger. Dass den Flüchtlingen aus der Ukraine unbürokratisch geholfen werde, sei wichtig und notwendig. "Die Abwesenheit von Bürokratie hätte ich mir auch für all jene gewünscht, die vor Putins Bomben und Baschar al-Assad Schergen aus Syrien geflüchtet sind oder jene, die vergangenes Jahr vor der Terrorherrschaft der Taliban aus Kabul flohen."

Studien zeigten, dass Rassismus auch im Alltag deutscher Betriebe allgegenwärtig sei. 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland seien am Arbeitsplatz Zeugen von rassistischen Anfeindungen gewesen oder selber betroffen. Es sei erschreckend, dass 19 Prozent der Beschäftigten Nachteile befürchten, wenn sie sich gegen Rassismus aussprechen würden. "Arbeitgeber müssen ihre Beschäftigten ermuntern, klare Kante gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu zeigen", sagte Gröger.

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