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Lage der Schweinehalter im Nordosten "desaströs"

Von dpa
04.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Schweine
Ferkel trinken in einem Stall Milch von der im Stroh liegenden Muttersau. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/dpa-bilder)
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Der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern hat der Landesregierung unzureichende Unterstützung für die Schweinebauern im Land vorgeworfen. Verbandspräsident Detlef Kurreck teilte der Landesregierung am Freitag in einem offenen Brief mit, die finanzielle Lage der Bauern sei "desaströs". Er forderte von der Landesregierung die rasche Wiederaufnahme und unbürokratische Auszahlung von Überbrückungshilfen. Die Corona-Pandemie habe die Schweinehalter besonders getroffen, sagte Kurreck. Zahlreiche Betriebe müssten ohne finanzielle Hilfe um ihre Existenz bangen.

Bereits im vergangenen Jahr 2021 war die Zahl der Schweine im Nordosten dem Landesamt für Statistik zufolge um mehr als zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Der Bauernverband hatte bereits zu diesem Zeitpunkt auf die schwierige Lage auf dem Schweinemarkt verwiesen und von Existenzängsten bei den Bauern gesprochen.

Den Informationen des Landwirtschaftsministeriums zu den Corona-Hilfen zufolge zählt die gesamte Lebensmittelproduktion zur systemrelevanten Infrastruktur, gilt also als besonders schützenswert.

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