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Bayern drehen auf und festigen Tabellenf├╝hrung

Von dpa
02.04.2022Lesedauer: 3 Min.
SC Freiburg - Bayern M├╝nchen
Freiburgs Noah Wei├čhaupt (vorne) gegen Bayern M├╝nchens Lucas Hernandez. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa/dpa-bilder)
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Mit Comeback-Torsch├╝tze Leon Goretzka hat der FC Bayern den n├Ąchsten Schritt zum zehnten Meistertitel in Serie geschafft. Auch wenn sich die M├╝nchner beim SC Freiburg lange m├╝hten, gelang dem Tabellenf├╝hrer der Fu├čball-Bundesliga am Samstag ein letztlich ├╝berzeugendes 4:1 (0:0). Mit nun 66 Punkten fehlt dem Rekordmeister bis zur n├Ąchsten Schale nicht mehr viel. Die Freiburger mussten bei leichtem Schneefall dagegen einen R├╝ckschlag im Kampf um die Teilnahme am Europapokal hinnehmen.

Nach dem 1:0 durch Goretzka (58.) glich Freiburgs Rekordtorsch├╝tze Nils Petersen nur einen Tag nach seiner erneuten Vertragsverl├Ąngerung aus (63.). Es war sein 100. Pflichtspieltreffer im SC-Trikot. Der ebenfalls eingewechselte Serge Gnabry brachte die Bayern wieder in F├╝hrung (73.), ehe Kingsley Coman die Partie entschied (82.). In der Nachspielzeit erh├Âhte Marcel Sabitzer (90.+6). Um Sabitzers Einwechslung hatte es zuvor Aufregung gegeben, weil die Bayern wom├Âglich einige Sekunden in ├ťberzahl auf dem Feld standen.

Nicht nur Goretzkas R├╝ckkehr nach viermonatiger Zwangspause sorgte schon im Vorfeld f├╝r Optimismus bei den G├Ąsten, denn sie konnten nahezu in Bestbesetzung antreten. Robert Lewandowski, der wegen einer Rippenprellung fraglich war, stand ebenso zur Verf├╝gung wie auch Joshua Kimmich. Der Mittelfeldspieler, der mit seiner Frau das dritte gemeinsame Kind erwartet, reiste am Morgen nach. Benjamin Pavard lief als Rechtsverteidiger auf.

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Bei den Freiburgern kehrten Nicolas H├Âfler und Philipp Lienhart zur├╝ck. Sie fehlten zuletzt aufgrund von Corona-Infektionen. Ihr Coach Christian Streich baute auf eine Dreierkette, die sich zun├Ąchst kaum ernsthaften Pr├╝fungen stellen musste.

Denn die Gastgeber begannen konzentriert, obwohl Streich wegen der vielen fehlenden Spieler die nicht optimale Vorbereitung moniert hatte. Neu-Nationalspieler Nico Schlotterbeck, der das Interesse einiger Spitzenclubs geweckt haben soll, dirigierte seine Nebenleute, sodass den Bayern kaum Raum zur Entfaltung blieb.

Erstmals gef├Ąhrlich wurde es nach einer Ecke. Der aufger├╝ckte Dayot Upamecano k├Âpfte aber ├╝ber das Tor von SC-Schlussmann Mark Flekken (13.). Auf der Gegenseite fehlten Lucas H├Âler wenige Zentimeter, um die Fu├čspitze noch an den Ball zu bekommen (18.).

Die Standard-St├Ąrke der Breisgauer hatte sich wohl aber bis nach M├╝nchen herumgesprochen. Julian Nagelsmanns Spieler vermieden bis zur 31. Minute ruhende B├Ąlle der Freiburger in der M├╝nchner H├Ąlfte. Mit 20 Toren sind sie in dieser Kategorie das gef├Ąhrlichste Team der Liga. Doch beim ersten Ecksto├č war Manuel Neuer der Sieger im Duell mit Roland Sallai und bei einem Freisto├č kurz vor der Pause musste die deutsche Nummer eins gegen Schlotterbeck erst gar nicht eingreifen.

Auch im zweiten Durchgang begegneten sich beide Mannschaften zun├Ąchst so, wie es sich Streich gew├╝nscht hatte - auf Augenh├Âhe. Die erste Nachl├Ąssigkeit wurde dann prompt bestraft. Nach einem Freisto├č k├Âpfte Goretzka ein. Die Freiburger hatten aber eine Antwort parat. Petersen traf nicht einmal 20 Sekunden nach seiner Einwechslung und wurde dadurch einmal mehr seinem Ruf als bester Joker seit Einf├╝hrung der Bundesliga gerecht.

In einer hektischen Phase brachte Gnabry die Bayern wieder in F├╝hrung, Kingsley Coman sorgte f├╝r die Entscheidung. F├╝r Verwirrung sorgte die Auswechslung des Franzosen. Erst nach l├Ąngerer Besprechung wurde die Partie wieder angepfiffen. Aber auch die achtmin├╝tige Nachspielzeit sorgte nicht mehr f├╝r die Wende aus SC-Sicht, im Gegenteil: Sabitzer setzte den Schlusspunkt.

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