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Bootsschuppen- und Scheunenbrand: Verdacht der Brandstiftung

Von dpa
17.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht
Auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr leuchtet ein Blaulicht. (Quelle: David Inderlied/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach zwei Großfeuern in Neubrandenburg und Menzlin bei Anklam ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Wie ein Polizeisprecher am Montag sagte, haben das die bisherigen Ermittlungen ergeben. In beiden Fällen vom frühen Ostersonntagmorgen prüft die Staatsanwaltschaft, ob unter anderem wegen der hohen Schäden Brandsachverständige zum Einsatz kommen. Der Gesamtschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

Am frühen Sonntagmorgen war am Oberbach in Neubrandenburg zunächst ein Bootsschuppen in Flammen aufgegangen. Fast 50 Kameraden waren im Einsatz. Sie konnten die Flammen aber erst eindämmen, nachdem der Brand fünf Bootsschuppen und ein Gebäude eines Fischereibetriebes erfasst hatte. Teile und Chemikalien aus den Schuppen verschmutzten den Wasserlauf. Nach ersten Schätzungen soll der Schaden mindestens 100.000 Euro betragen. Die Polizei hofft auf Beobachtungen von Zeugen.

Fast zeitgleich ging in Menzlin ein 30 Meter breites und etwa 100 Meter langes landwirtschaftliches Lagergebäude in Flammen auf. In der Scheune waren Strohballen und Fahrzeuge gelagert. Auf dem Dach befand sich eine Solaranlage. Die Scheune brannte weitgehend nieder. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Sonntagnachmittag. Im selben Ort hatte es vor knapp einem Jahr bereits einen ähnlichen Brand gegeben, bei dem eine mit Stroh gefüllte Lagerhalle mit Solaranlage in Flammen aufgegangen war. Auch ein Zusammenhang damit und mit weiteren Feuern in der Region Anklam werde untersucht, hieß es.

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