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Rund 730 ukrainische Kinder in Sachsen-Anhalts Schulen

Von dpa
26.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Bildungsministerin Feu├čner
Eva Feu├čner bei einer Pressekonferenz in der Staatskanzlei nach der Kabinettssitzung. (Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/dpa-bilder)
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In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 5300 ukrainische Kinder im schulpflichtigen Alter registriert worden - etwa 730 von ihnen sind in den Schulen angekommen. Das teilte Bildungsministerin Eva Feu├čner (CDU) am Dienstag in Magdeburg mit. Das Land f├Ąhrt zweigleisig: Kinder k├Ânnen bestehende Regelklassen besuchen, zudem werden sogenannte Ankunftsklassen f├╝r die Klassenstufen 1 bis 4 und 5 bis 11 gebildet. Bislang gibt es je drei dieser Ankunftsklassen in Halle und Magdeburg sowie eine in Loburg (Jerichower Land). Weitere seien geplant.

Sachsen-Anhalt hat bislang 15 ukrainische Lehrerinnen eingestellt, wie die Ministerin sagte. Gut 150 Interessensbekundungen seien eingegangen. Das Ziel seien etwa 200 Einstellungen, die Arbeitsvertr├Ąge seien auf zwei Jahre befristet. Hinzu sollten 150 Fachkr├Ąfte f├╝r Deutsch als Zielsprache kommen, die den Kindern die deutsche Sprache beibringen. Die Zahl der Bewerbungen liege bei gut 50. Perspektivisch sollen die Kinder und Jugendlichen Regelklassen besuchen.

Die Ankunftsklassen w├╝rden "recht z├╝gig und unkonventionell" gebildet, sagte Feu├čner. Sie sollten an Schulen angedockt sein, die Landkreise h├Ątten entsprechende r├Ąumliche Kapazit├Ąten gemeldet. Voraussetzung sei eine Sch├╝lerzahl von mindestens 15. In Magdeburg und Halle m├╝ssen mehr Ankunftsklassen gebildet werden als in anderen Regionen, weil es mehr Gefl├╝chtete gebe.

F├╝r die Kinder und Jugendlichen in den Ankunftsklassen gibt es laut der Ministerin ein kleines Curriculum, das bei insgesamt 25 Stunden pro Woche mindestens 10 f├╝r das Erlernen der deutschen Sprache vorsieht. Zudem soll in den Kernf├Ąchern unterrichtet werden. Etwa f├╝nf Stunden pro Woche soll es etwa in Musik, Sport oder Kunst gemeinsamen Unterricht mit Regelklassen geben.

Ein Ministeriumssprecher wies darauf hin, dass die ukrainischen Kinder und Jugendlichen keine Schuleingangsuntersuchung absolvieren m├╝ssten, es reiche eine ├Ąrztliche Untersuchung, mit der etwa ausgeschlossen werden solle, dass ansteckende Krankheiten vorliegen.

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