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Keine Bomben auf Rheingrund: Probebaggern f├╝r Vertiefung

Von dpa
13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Experten f├╝r Kampfmittel haben bei einer Untersuchung bestimmter Bereiche der Flusssohle im Mittelrhein keine Weltkriegsbomben gefunden und daher f├╝r neue Testbaggerungen gr├╝nes Licht gegeben. Diese sollen in der n├Ąchsten Woche mit Blick auf eine geplante Vertiefung der Fahrrinne starten, wie das Wasserstra├čen- und Schifffahrtsamt (WSA) Rhein in Duisburg am Freitag mitteilte. Ein erst am Donnerstag bei Bingen im Rhein kontrolliert gesprengtes Tarnnebel-Fass aus dem Zweiten Weltkrieg sei au├čerhalb der Untersuchungsgebiete zuf├Ąllig bei Auff├╝llarbeiten entdeckt worden.

Die geplanten Testbaggerungen im Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Lorch und Oberwesel nicht weit vom Loreley-Felsen entfernt seien in ihrer Kombination ganz neu. Ein Bagger auf einem Ponton soll etwas Schiefergestein von der Flusssohle abfr├Ąsen. Eine Haube dar├╝ber soll das Wegschwemmen dieses Gesteins verhindern. Es soll auf den Ponton gesaugt werden und an geeigneter Stelle wieder im Rhein landen.

Die Leiterin des WSA Rhein, Birgitta Beul, erkl├Ąrte: "Die Erkenntnisse aus dem Baggerversuch werden dazu beitragen, ein umweltvertr├Ągliches und wirtschaftliches Bauverfahren f├╝r notwendige Arbeiten an felsiger Sohle anwendungsreif zu machen." Die Testbaggerungen mit regelm├Ą├čigen Laborproben des Rheinwassers und Erfassungen der Ersch├╝tterungswerte sind laut der Beh├Ârde bis Juli auf insgesamt etwa 5000 Quadratmeter Flusssohle geplant.

Zwischen Wiesbaden und St. Goar soll die Fahrrinne f├╝r Schiffe von garantierten 1,90 Metern auf durchg├Ąngig 2,10 Meter vertieft werden. Daf├╝r sollen vermutlich von Ende 2029 bis 2033 mit zweistelligen Millionenkosten sechs "Tiefenengstellen" beseitigt werden. Besonders das Niedrigwasser im extrem trockenen Jahr 2018 soll im bundesweiten Wasserstra├čennetz Milliardensch├Ąden verursacht haben - sehr viele Schiffe konnten damals lange nur zum Teil beladen werden. Im Zuge des Klimawandels erwarten Experten k├╝nftig mehr Niedrigwasserphasen. Gegen die geplante Rheinvertiefung regt sich auch Kritik - bef├╝rchtet werden mancherorts beispielsweise mehr verschlammte Uferzonen.

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