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Umfrage: CDU und G├╝nther vier Monate vor der Wahl klar vorn

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Daniel G├╝nther
Daniel G├╝nther (CDU), Schleswig-Holsteins Ministerpr├Ąsident, setzt seine Maske auf. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Hat sich der Wind in kurzer Zeit so gedreht? Knapp vier Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein rangiert die CDU einer repr├Ąsentativen Umfrage zufolge in der W├Ąhlergunst klar vorn. Im aktuellen Schleswig-Holstein Trend von Infratest dimap im Auftrag des NDR kommt die CDU bei der Sonntagsfrage auf 28 Prozent. Es folgen SPD mit 23 und Gr├╝ne mit 20 Prozent. Die FDP steht bei 10 Prozent, die AfD bei 7 und der von der F├╝nf-Prozent-H├╝rde befreite SSW bei 4 Prozent. Weiter nicht im Landtag vertreten w├Ąre Die Linke (3 Prozent). Das Parlament wird am 8. Mai neu gew├Ąhlt.

Eine am 24. November ver├Âffentlichte Insa-Umfrage im Auftrag der "Bild"-Zeitung hatte an der Spitze noch ein ganz anderes Bild ergeben: Danach stand die SPD mit 28 Prozent weit vor der CDU mit 21.

Nach der neuen Umfrage ist eine Fortsetzung der Jamaika-Koalition aus CDU, Gr├╝nen und FDP ebenso m├Âglich wie rechnerisch auch andere Konstellationen. Dazu geh├Âren eine Ampel nach Berliner Vorbild (SPD, Gr├╝ne, FDP) und ein B├╝ndnis von SPD, Gr├╝nen und SSW. 36 Prozent der Befragten setzen erneut auf eine CDU-gef├╝hrte Regierung. 25 Prozent sind f├╝r einen Wechsel zu einem SPD-gef├╝hrten B├╝ndnis.

Ministerpr├Ąsident Daniel G├╝nther (CDU) ist der Umfrage zufolge der popul├Ąrste Politiker im Land: 72 Prozent sind mit ihm zufrieden oder sehr zufrieden. Finanzministerin Monika Heinold - Spitzenkandidatin der Gr├╝nen - ├╝berzeugt mit 42 Prozent. SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-M├╝ller ist aktuell nur gut einem Viertel der Wahlberechtigten bekannt und wird von 16 Prozent positiv bewertet. Hier lagen die Zustimmungswerte der Spitzenkandidaten von FDP und SSW, Bernd Buchholz und Lars Harms, mit 34 und 24 Prozent deutlich h├Âher. Der AfD-Abgeordnete J├Ârg Nobis kam auf 13 Prozent Zufriedenheit.

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W├Ąre eine Direktwahl des Regierungschefs m├Âglich, w├Ąren momentan 58 Prozent f├╝r G├╝nther und 7 Prozent f├╝r Ex-Staatskanzleichef Losse-M├╝ller. Heinold k├Ąme auf 12 Prozent. Selbst von den Parteianh├Ąngern von SPD und Gr├╝nen w├╝rden je 46 Prozent G├╝nther w├Ąhlen, nur 20 Prozent Losse-M├╝ller und 30 Prozent Heinold.

G├╝nther zeigte sich erfreut: "Die Umfrageergebnisse zeigen eine hohe Zufriedenheit der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner mit der Arbeit der Landesregierung", sagte er in Kiel. Im Vergleich mit Umfragen in anderen Bundesl├Ąndern seien die Werte herausragend. 71 Prozent aller Befragten und sogar 74 Prozent der SPD-Anh├Ąnger gaben an, mit der Regierung zufrieden oder sehr zufrieden zu sein.

"Wir hatten immer einen realistischen Blick auf die Ausgangslage", ├Ąu├čerte Losse-M├╝ller. Positiv sei, dass es Mehrheiten f├╝r eine Koalition aus SPD, Gr├╝nen und SSW oder eine Ampel g├Ąbe. Es sei nicht ├╝berraschend, dass er derzeit deutlich weniger bekannt ist als der Ministerpr├Ąsident. "Unsere Kampagne hat noch nicht begonnen", sagte Losse-M├╝ller. "Die meisten Menschen werden sich erst ab M├Ąrz intensiver mit der Landtagswahl besch├Ąftigen." Dann werde es um Zukunftsthemen und gesellschaftlichen Zusammenhalts gehen. "Unser Ziel ist, st├Ąrkste Partei zu werden und die Regierung anzuf├╝hren", bekr├Ąftigte der SPD-Spitzenkandidat.

Die Gr├╝nen wollen weiter um Platz 1 k├Ąmpfen. "Wir sind der Motor f├╝r die Modernisierung unseres Landes und wollen jetzt st├Ąrkste Kraft werden", erkl├Ąrte Spitzenkandidatin Heinold. Die Ausgangslage sei gut: "Wir liegen sieben Prozent ├╝ber dem letzten Wahlergebnis und viele Menschen sch├Ątzen meine politische Arbeit".

Die Ausgangslage f├╝r die FDP sei gut, sagte Spitzenkandidat Buchholz. "Aber wir wollen deutlich mehr." F├╝r die FDP seien zweistellige Umfragewerte vor Wahlen selten. Erfreulich seien die Zustimmungswerte f├╝r Jamaika. "Es gibt ├╝berhaupt keine Wechselstimmung im Land." Die erfolgreiche Regierung werde im Wesentlichen auch von zwei FDP-Ministern gepr├Ągt.

Mit vier Prozent hat der SSW sein bestes Umfrageergebnis seit April 2017. F├╝r ihn sei das Best├Ątigung und Ansporn, noch einmal richtig Gas zu geben, sagte Spitzenkandidat Harms. Er stellte die vielen kr├Ąftigen Preissteigerungen heraus: "Wir werden die kommenden Wochen bis zur Landtagswahl nutzen, um aufzuzeigen, wie sich die Kostenspirale aufhalten und die wirtschaftliche Lage stabilisieren l├Ąsst, und wie wir daf├╝r sorgen k├Ânnen, dass niemand in der Gesellschaft mehr zur├╝ckgelassen wird." Das sei viel wichtiger als Popularit├Ątswerte, Koalitionsoptionen oder Personaldebatten.

CDU-Landesvize Karin Prien betonte diesen Aspekt: "Die Umfrage zeigt auch, dass die im Hinterzimmer ausgekungelte Strategie der SPD, einen ehemaligen Gr├╝nen zum Spitzenkandidaten zu machen, offenkundig v├Âllig an den W├╝nschen der SPD-Basis vorbei geht", meinte die Bildungsministerin. "Selbst unter den SPD-Anh├Ąngern w├╝nschen sich mehr als doppelt so viele Daniel G├╝nther als Ministerpr├Ąsident als den eigenen Spitzenkandidaten."

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