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Ex-Karnevalsprinz Ralf Cremer gestorben

Von t-online
Aktualisiert am 31.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Kölner Jeck zur Karnevalszeit (Symbolfoto): Kölns Karnevalsprinz von 1994, Ralf Cremer, ist überraschend gestorben.
Ein Kölner Jeck zur Karnevalszeit (Symbolfoto): Kölns Karnevalsprinz von 1994, Ralf Cremer, ist überraschend gestorben. (Quelle: Chai von der Laage/imago-images-bilder)
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Der Kölner Karneval trauert um einen seiner Prinzen: Ralf Cremer ist überraschend im Alter von 75 Jahren gestorben. 1994 war er der Karnevalsprinz "Prinz Ralf I."

Der ehemalige Kölner Karnevalsprinz von 1994, Ralf Cremer, ist überraschend in der Nacht zu Dienstag in seiner Wohnung in Bickendorf gestorben. Das bestätigten laut Medienberichten seine Söhne Daniel und Oliver. Cremer wurde 75 Jahre alt.

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"Mein Vater ist alleine in seiner Wohnung gestorben. Ein Freund meines Vaters hatte die Polizei gerufen, nachdem er ein paar Tage nichts von ihm gehört hatte", wird Sohn Oliver Cremer auf "express.de" zitiert. Als die Beamten die Wohnung öffneten, fanden sie den Leichnam. Oliver Cremer: "Mein Vater hat auf der Couch gesessen. Da aber die genauen Todesumstände und der Zeitpunkt nicht eindeutig geklärt werden konnten, wurde der Leichnam in die Gerichtsmedizin gebracht."

Ralf Cremer war 1994 als Mitglied der KG Alt-Köllen 1883 Kölner Karnevalsprinz als "Prinz Ralf I.". Ihm zur Seite standen Bauer "Reinhold" (Reinhold Masson) und Jungfrau "Herwiga" (Herwig Bartsch). Cremer galt als beliebter Kölner mit rheinischem Humor und sozialem Engagement. Er leitete als erfolgreicher Unternehmer einen mittelständischen Betrieb für Sanitär- und Heizungstechnik, den sein Sohn Oliver übernommen hat.

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Präsident Kuckelkorn: "Sein Tod ist ein Verlust für den Karneval"

Christoph Kuckelkorn (56), Präsident des Festkomitees Kölner Karneval äußerte sich zum Tod Cremers: "Ralf Cremer war über Jahrzehnte ein engagierter Karnevalist, der sich in ganz unterschiedlichen Ämtern für das Brauchtum stark gemacht hat", so Kuckelkorn gegenüber "bild.de". "Ein Höhepunkt war sicherlich seine Session als Prinz Karneval 1994. Sein Tod ist ein Verlust für den organisierten Karneval, aber unser besonderes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt nun natürlich seiner Familie."

Cremers Familie wolle im engsten Familienkreis Abschied nehmen. Sohn Daniel auf "bild.de": "Seinen Freunden und engen Begleitern aus dem Kölner Karneval werden wir zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit geben, Abschied von ihm zu nehmen und seine Verdienste um den Kölner Karneval zu würdigen."

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