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Oktoberfest in München: Mutmaßlicher Messerstecher stellt sich


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Mutmaßlicher Messerstecher stellt sich

Von t-online, pb

Aktualisiert am 28.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Blaulicht
Das Blaulicht eines Polizeifahrzeuges leuchtet (Symbolfoto): Ein Mann soll zwei Männer am Rande des Oktoberfests in der Nacht zu Freitag verletzt haben. (Quelle: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Am Rande des Oktoberfest wird ein junger Mann lebensgefährlich verletzt. Die Polizei veröffentlichte Fotos eines Verdächtigen – der stellte sich nun.

Nach einem Messerangriff auf einen Mann am Rande des Oktoberfests hat sich der 38-Jährige Tatverdächtige nun gestellt, wie die Polizei mitteilt. Der Mann mit Wohnsitz in München wurde am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen habe, wie es im Polizeibericht heißt. Sein lebensgefährlich verletztes Gegenüber sei inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Nachdem ein zunächst Unbekannter in der Nacht zu Freitag am Rande des Oktoberfests in München einen 21-Jährigen mit einer Stichwaffe lebensgefährlich verletzt hatte, veröffentliche die Polizei am Sonntag ein Fahndungsfoto des mutmaßlichen Angreifers.

Fahndung mit Foto nach Angriff mit Messer in München

Der mutmaßliche Täter war am Donnerstag gegen 23.25 Uhr im Bereich der Schubertstraße als Fahrgast eines Taxis mit einer Begleiterin unterwegs, als er am Straßenrand mit einer Gruppe von mehreren Personen in Streit geriet, wie die Polizei am Sonntag erklärte.

Zunächst sei er von diesen selbst körperlich angegangen worden sein, habe dann aber mit einem Stichwerkzeug zwei Mitglieder der Gruppe verletzt: Der 21-Jährige aus Hamburg musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Ein zweiter Mann, ein 20-Jähriger aus Aachen, wurde leicht an der Hand verletzt. Der Hamburger schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr, musste aber nach der Tat notoperiert werden.

Nach dem Übergriff sei der Tatverdächtige mit seiner weiblichen Begleiterin geflüchtet. Am Tatort übernahm die Mordkommission und die Spurensicherung der Münchner Polizei die Ermittlungen. Dabei wurde auch Bildmaterial des Tatverdächtigen und seiner Begleitung, die die Polizei als wichtige Zeugin in der Sache sucht, sichergestellt.

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Verwendete Quellen
  • polizei.bayern.de: Öffentlichkeitsfahndung wegen versuchtem Tötungsdelikt
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