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München: 35-Jähriger zieht Elfjährigen in der Altstadt vor fahrendes Auto

In Münchner Altstadt  

Mann zieht Elfjährigen vor fahrendes Auto

02.09.2020, 10:12 Uhr | t-online

München: 35-Jähriger zieht Elfjährigen in der Altstadt vor fahrendes Auto. Einsatzwagen der Polizei in München (Symbolbild): Ein Elfjähriger ist in der bayerischen Hauptstadt vor ein fahrendes Auto gezogen worden. (Quelle: imago images/Ralph Peters)

Einsatzwagen der Polizei in München (Symbolbild): Ein Elfjähriger ist in der bayerischen Hauptstadt vor ein fahrendes Auto gezogen worden. (Quelle: Ralph Peters/imago images)

In der Münchner Altstadt hat ein Mann einen elfjährigen Jungen auf die Straße und vor einen fahrenden BMW gezogen. Der Tatverdächtige war der Polizei erst wenige Tage zuvor aufgefallen.

In München hat sich beinahe ein schwerer Unfall ereignet. Ein 35-Jähriger soll einen Jungen gepackt und mit ihm vor ein fahrendes Auto gesprungen sein. Die BMW-Fahrerin habe noch rechtzeitig bremsen können.

Wie die Polizei mitteilt, habe sich der Vorfall an der Hochbrückenstraße in der Münchner Altstadt ereignet. Die 29-jährige Pkw-Fahrerin soll mit geringer Geschwindigkeit ins Tal abgebogen sein, als der 35-Jährige mit dem Elfjährigen noch im Kreuzungsbereich auf die Straße fiel, heißt es.

Zeugen alarmierten die Polizei und berichteten, dass der Junge aus bislang unbekannten Gründen gepackt und mit vor den fahrenden BMW gezogen worden sein soll. Bei der Festnahme habe sich der Mann mit Wohnsitz in München stark widersetzt und einen Polizeibeamten stark am Knie verletzt, sodass dieser nicht mehr dienstfähig war.

35-Jähriger fiel der Polizei bereits Tage zuvor auf

Bis auf ein paar Abschürfungen blieb der Junge aus dem Salzburger Land wohl unverletzt. Seine Familie und er wurden auf der Polizeiwache von Beamten betreut. 

Bereits am 28. August soll der 35-Jährige der Polizei aufgefallen sein und missbräuchlich den Feueralarm in einem Obdachlosenheim ausgelöst haben. Der Mann befinde sich momentan in Haft, heißt es. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

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