• Home
  • Regional
  • München
  • Blume sieht Union nach Wahl vor Erneuerung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen Text41 Tote bei Kirchenbrand in ÄgyptenSymbolbild für einen TextWen hohe Energiekosten besonders treffenSymbolbild für ein VideoHier kommen Gewitter und PlatzregenSymbolbild für einen TextRentner bekommt enormen FinderlohnSymbolbild für einen Text"Beverly Hills, 90210"-Star ist totSymbolbild für ein VideoFlugzeug verfehlt Köpfe nur knappSymbolbild für einen TextRB Leipzig plant prominenten NeuzugangSymbolbild für einen TextRBB-Affäre: Schlesinger verliert ARD-JobSymbolbild für einen TextDankbare Mareile Höppner im BadeanzugSymbolbild für einen TextSo tarnen Sie sensible Windows-DokumenteSymbolbild für ein VideoBundeswehr bekämpft Waldbrand: VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Paar sorgt mit Foto für GerüchteSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Blume sieht Union nach Wahl vor Erneuerung

Von dpa
22.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Markus Blume
Markus Blume, CSU-Generalsekretär, spricht in Mikro. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nach der Bundestagswahl sieht CSU-Generalsekretär Markus Blume die Union vor einer grundlegenden Reform. "Bei einem schlechten Wahlergebnis müssen die notwendigen Erkenntnisse und Erneuerungen in den Blick genommen werden. Wir als CSU haben das in der Vergangenheit schon getan - und ich denke, es ist insgesamt noch mal notwendig", sagte er am Mittwoch im RTL/ntv-"Frühstart".

Generell erwarte er ein knappes Wahlergebnis. "Wir sehen an den Umfragezahlen, dass es ein knappes Rennen wird. Uns war immer klar, es wird ein Wimpernschlag-Finale", sagte Blume. Nur als stärkste Kraft habe die Union einen klaren Regierungsauftrag. CDU und CSU hätten daher kein anderes Ziel, als den Wahlsieg. "Wir wollen das Kanzleramt gewinnen."

Die aktuellen Umfragewerte oder gar ein Wahlergebnis von 20 Prozent plus X dürfe die Union nicht zufrieden stellen, sagte Blume. Nach der Wahl müsse daher genau analysiert werden, wie die niedrigen Zustimmungswerte zustande gekommen seien. Volkspartei zu sein, sei kein Geschenk des Himmels.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk zerstört sich selbst
Von Jennifer Lichnau
CSURTLWahlergebnis

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website