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Magen-Darm-Beschwerden: 18 Wanderer mit Hubschraubern von Hütte gerettet

Plötzliche Beschwerden  

18 erkrankte Wanderer per Hubschraubern von Hütte evakuiert

01.10.2021, 02:45 Uhr | dpa

Magen-Darm-Beschwerden: 18 Wanderer mit Hubschraubern von Hütte gerettet. Ein Hubschrauber beim Rettungseinsatz: Die erkrankten Wanderer wurden mit den Rettungshubschraubern in das Langlaufzentrum in Oberstdorf geflogen.  (Quelle: dpa/Bayerisches Rotes Kreuz (BRK))

Ein Hubschrauber beim Rettungseinsatz: Die erkrankten Wanderer wurden mit den Rettungshubschraubern in das Langlaufzentrum in Oberstdorf geflogen. (Quelle: Bayerisches Rotes Kreuz (BRK)/dpa)

Unerwartetes Ende eines Wanderausflugs im Allgäu: 18 Wanderer litten plötzlich unter Magen-Darm-Beschwerden und mussten mit Hubschraubern ins Tal gebracht werden.

Im Oberallgäu sind am Donnerstag 18 erkrankte Wanderer mit Hubschraubern von einer Berghütte gerettet worden. Die Betroffenen bekamen nach Angaben des Landratsamtes in Sonthofen bei ihrem Aufenthalt auf der Hütte Magen-Darm-Beschwerden.

Gruppe aus Oberbayern erkrankt

Es handelte sich um Mitglieder einer mehr als 40 Personen umfassenden Gruppe aus Oberbayern, berichtete ein Sprecher der Kreisbehörde.

Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes stehen vor einer Berghütte: Eine ganze Gruppe musste wegen einer Magen-Darm-Erkrankung ins Tal gebracht werden. (Quelle: dpa/Theresa Weber/schmiddesign/Bayerisches Rotes Kreuz (BRK))Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes stehen vor einer Berghütte: Eine ganze Gruppe musste wegen einer Magen-Darm-Erkrankung ins Tal gebracht werden.

Die Erkrankten wurden mit den Rettungshubschraubern in das Langlaufzentrum in Oberstdorf geflogen. Die Gesunden der Gruppe konnten selbst ins Tal laufen. Bei den anderen Gästen der Berghütte und dem dortigen Personal traten keine Symptome auf.

Was zu der Reihenerkrankung geführt hat, war zunächst unklar. Die Behörde geht nicht davon aus, dass sich die Betroffenen auf der Berghütte angesteckt haben. Die Räume, in denen die Kranken sich aufgehalten haben, sollen dennoch desinfiziert werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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