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Ort bei München hat Inzidenz von mehr als 2.000

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 03.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Positiver Coronatest (Symbolbild): Die meisten der Infizierten sind ungeimpft.
Positiver Corona-Test (Symbolbild): Die meisten der Infizierten sind ungeimpft. (Quelle: Bihlmayerfotografie/imago-images-bilder)
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Ein kleiner Ort in der Nähe von München meldet rasant steigende Corona-Zahlen: Inzwischen ist die Inzidenz auf mehr als 2.000 gestiegen. Die meisten Infizierten sind ungeimpft.

In Frauenneuharting im bayerischen Landkreis Ebersberg ist die 7-Tages-Inzidenz auf mehr als 2.000 geklettert. Das berichtet der "Münchner Merkur" unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Kreises.

Eine Sprecherin bestätigte t-online am Dienstagabend, dass die Corona-Zahlen in dem 1.600-Einwohner-Ort bei München in den vergangenen Tagen immer weiter in die Höhe geschossen seien: "In den letzten sieben Tagen gab es insgesamt 32 Neuinfektionen in sieben Familien. Bei einem kleinen Ort wie diesem treibt das die Inzidenz hoch."

"Das mit der Inzidenz geht relativ schnell", sagt auch Eduard Koch, Bürgermeister des Ortes. Werte von über 1.000 kämen in ländlichen Gemeinden in Bayern derzeit häufiger vor.

Ort bei München: Ungeimpfte weitaus öfter betroffen

Auch der Sprecherin des Kreises Ebersberg zufolge sind die Zahlen in Frauenneuharting nun zwar besonders hoch, das Infektionsgeschehen sei aber im Prinzip typisch für den gesamten Landkreis, nämlich "relativ diffus". "Es gab kein einzelnes großes Ereignis wie eine Party oder Hochzeit, wo sich die Leute angesteckt hätten", erklärte sie t-online. "Die Leute infizieren sich innerhalb der Familien."

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Betroffen seien vor allem Ungeimpfte: Von den 32 Neuinfizierten der vergangenen Woche waren nach Angaben des Kreises nur 5 geimpft, 27 hingegen nicht. Auch bayernweit stecken sich Ungeimpfte deutlich öfter an als Geimpfte: Aktuellen Zahlen des Landesamtes für Gesundheit zufolge liegt die Inzidenz der Geimpften in Bayern derzeit bei 50,9 – die der Ungeimpften hingegen bei 451,5.

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