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Infektiologe fĂŒr regionale Lockdowns ab Inzidenz 1000

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Infektiologe Wendtner
Clemens Wendtner steht vor dem GebĂ€ude der MĂŒnchen Klinik Schwabing. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Infektiologe Chefarzt Clemens Wendtner hĂ€lt bei hohen Infektionszahlen EinschrĂ€nkungen weiter fĂŒr notwendig und plĂ€diert fĂŒr ein Beibehalten der Regelung zu regionalen Lockdowns ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000. Er halte es fĂŒr sinnvoll, "dass der 1000er Wert eingehalten wird", sagte der Infektiologie an der MĂŒnchen Klinik Schwabing der Deutschen Presse-Agentur. "Ich wĂŒrde schon sagen, dass wir angesichts extrem steigender Neuinfektionen in diesen Tagen und voraussichtlich auch in den nĂ€chsten Wochen weitere KontaktbeschrĂ€nkungen benötigen."

Es sei davon auszugehen, dass die Omikron-Welle wegen der höheren InfektiositĂ€t schnell durchlaufen werde und der Peak im Februar und MĂ€rz erreicht werde, sagte Wendtner. In dieser Zeit mĂŒsste versucht werden, die Infektionszahlen nicht zu extrem werden zu lassen, um die Kliniken nicht zu ĂŒberlasten. Das gelte bei Omikron fĂŒr die Intensivstationen, aber auch mehr und mehr fĂŒr die Normalstationen, die stĂ€rker in den Blick genommen werden mĂŒssten.

Bis vor kurzem mussten in Bayern Landkreise und kreisfreie StĂ€dte mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von ĂŒber 1000 das öffentliche Leben herunterfahren. Momentan ist diese regionale Lockdown-Reglung aber ausgesetzt. Das Kabinett will nĂ€chste Woche ĂŒber neue Hotspot-Regelungen wie auch ĂŒber gewisse Erleichterungen entscheiden.

Zwar gilt als weiterer Parameter fĂŒr EinschrĂ€nkungen die Belegung der KrankenhĂ€user und insbesondere der Intensivstationen - da diese aber erst mit Verzögerung steigt, hĂ€lt Wendtner die Inzidenz weiter fĂŒr eine "seismographische GrĂ¶ĂŸe", die bei Entscheidungen beachtet werden muss. Zudem liegen immer noch Patienten aus der Delta-Welle auf den Intensivstationen.

Neben der Impfung bleiben Maskenpflicht und Abstand laut Wendtner wirkungsvolle Maßnahmen - das zeige die Erfahrung aus zwei Jahren Pandemie. Der Infektiologe und sein Team in Schwabing hatten am 27. Januar 2020 den bundesweit ersten Corona-Patienten aufgenommen und seitdem wurden dort rund 1600 Erkrankte betreut - Wendtner hat sich bis heute nicht infiziert. In der MĂŒnchen Klinik wurden seither insgesamt rund 3700 Corona-Patienten stationĂ€r betreut.

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