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Immer mehr illegale Prostitution in München

Von dpa
Aktualisiert am 01.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Zimmerschlüssel hängt in einem Schloss an einer Zimmertür (Symbolbild): Illegale Prostitution hat in München seit der Corona-Pandemie zugenommen.
Ein Zimmerschlüssel hängt in einem Schloss an einer Zimmertür (Symbolbild): Illegale Prostitution hat in München seit der Corona-Pandemie zugenommen. (Quelle: Felix Hörhager/dpa-bilder)
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In München ist die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen illegaler Prostitution im letzten Jahr rasant angestiegen. Die Staatsanwaltschaft macht dafür vor allem die vorübergehende Schließung der Bordelle verantwortlich.

Die Ermittlungsverfahren wegen illegaler Prostitution sind während der Corona-Pandemie in die Höhe geschnellt. Allein die Staatsanwaltschaft München I führte im vergangenen Jahr 264 Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Prostitution. Im ersten Corona-Jahr 2020 waren es 209 und vor der Pandemie sogar nur 87.

"Auch vorher sind die Zahlen schon leicht angestiegen. Aber dieser verstärkte Anstieg dürfte mit Corona zu tun haben, insbesondere weil die Bordelle geschlossen waren", sagt Anne Leiding, die Sprecherin der Behörde. Wie es bayernweit aussieht, wird nach Angaben des Justizministeriums die Strafverfolgungsstatistik zeigen, die erst Ende des Jahres veröffentlicht wird.

München: Zwangsprostition gefährdet Frauen

Vor allem in der Illegalität drohen Gefahren für die Frauen – vor allem durch Zwangsprostitution. "Wir wollen Frauen und Mädchen vor Zwangsprostitution und Menschenhändlern schützen. Deshalb haben wir unsere Strukturen im Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution mit einer Spezialabteilung bei der Staatsanwaltschaft München I weiter verstärkt", sagte Justizminister Georg Eisenreich (CSU).

Voraussichtlich von diesem Freitag (4. März) an dürfen Nachtclubs und Diskotheken laut einem Bund-Länder-Beschluss wieder öffnen. Der bayerische Ministerrat will diesen Beschluss am Mittwoch für den Freistaat umsetzen. Dann dürften auch Bordelle wieder öffnen.

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