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Bei Nürnberg: Streik bei Faber-Castell – Produktion vorerstlahmgelegt


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Bei Faber-Castell wird gestreikt – Produktion lahmgelegt

Von dpa
Aktualisiert am 18.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Faber-Castell
Beim Schreibwaren-Hersteller Faber-Castell in Stein bei Nürnberg wird gestreikt. (Quelle: Daniel Karmann/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Im Konflikt um einen neuen Tarifvertrag haben Beschäftigte des Schreibwarenherstellers Faber-Castell am Dienstag ihre Arbeit niedergelegt.

Am Hauptsitz in Stein bei Nürnberg beteiligten sich nach Angaben der Gewerkschaft IG Metall etwa 300 Mitarbeitende eine Stunde lang an dem Warnstreik. In Geroldsgrün in Oberfranken waren es rund 100. Die Produktion sei dort weitgehend lahmgelegt gewesen, sagte eine Gewerkschaftssprecherin am Dienstag.

Die IG Metall fordert für die rund 3.000 Beschäftigten der Schreib- und Zeichengeräteindustrie unter anderem 7,6 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von zwälf Monaten. Im Laufe der Woche soll es in dem Konflikt noch weitere Warnstreiks an Standorten der Hersteller Schwan-Stabilo und Lyra in Mittelfranken geben.

Faber-Castell äußerte sich nicht zu den Folgen des Warnstreiks und verwies auf eine Stellungnahme des Industrieverbands Schreiben, Zeichnen, Kreatives Gestalten. Für die Arbeitgeberseite sei der Ansatz der Gewerkschaft, allein über eine Tariferhöhung alle finanziellen Folgen der Inflation auszugleichen, nicht realistisch, teilte dieser mit. Das Angebot der Arbeitgeber habe im Gesamtpaket bei einem Plus von mehr als 5 Prozent gelegen. Dieses hatte die Tarifkommission der IG Metall abgelehnt.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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  • Meike Kreil
Von Meike Kreil
FrankenGewerkschaftenIG MetallMittelfrankenOberfrankenTarifvertragWarnstreik

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