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Nürnberg: Kater "Aslan" läuft aus Frankreich nach Mittelfranken


Tierische Aufgabe für die Polizei
Aus Frankreich nach Franken: Katze geht auf große Reise

Von t-online, fe

20.04.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Katze auf der Straße (Symbolbild): Tierquälerei kann auch in Deutschland mit bis zu drei Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.Vergrößern des BildesEine Katze auf der Straße (Symbolbild): Kater Aslan ist ein Weltenbummler. (Quelle: Dinendra Haria/imago-images-bilder)
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Ein Kater taucht in der Wache der Nürnberger Verkehrspolizei auf, die Beamten lesen den Chip des Tiers aus – und trauen ihren Augen kaum.

Auch wenn Polizisten im Berufsalltag viel erleben – so etwas ist den Beamten aus Nürnberg noch nie passiert: Ein Kater kletterte über offene Fenster in die Wache der Verkehrspolizei, habe dort mit seiner "charmanten Art gleich viele Herzen der Polizisten im Sturm erobert", wie die Polizei in einem Facebook-Beitrag schreibt.

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Der Kater habe "zahllose Streicheleinheiten erhalten und das ein oder andere Leckerli abgestaubt". Dann wurde der Chip des Tieres ausgelesen. Und die Datenbank spuckte Unglaubliches aus: Der Kater heißt Aslan und kommt aus der französischen Stadt Colmar in der Nähe der deutschen Grenze.

Aslan war vor 18 Monaten von zuhause ausgebüxt und legte knappe 400 Kilometer von Frankreich nach Mittelfranken zurück. Wie der Kater das geschafft hat, können sich die Polizisten auch nicht erklären. Doch sie konnten die Besitzer des Tiers in Frankreich verständigen. Diese traten dann ebenfalls die lange Reise an und holten Weltenbummler Aslan in Nürnberg ab.

Verwendete Quellen
  • facebook.com: Beitrag der Polizei Mittelfranken vom 18. April 2024
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