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Galatasaray Istanbul: Titel-Feier in Nürnberg eskaliert


Böller, Rauchtöpfe und bengalische Fackeln
Galatasaray gewinnt Titel: Feier in Nürnberg eskaliert

Von t-online, dan

27.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Rund 1.000 Fans des türkischen Fußballvereins haben sich am Sonntagabend spontan auf dem Plärrer versammelt – die Polizei rückte mit 20 Streifen an (Symbolbilder).Vergrößern des BildesRund 1.000 Fans des türkischen Fußballvereins haben sich am Sonntagabend spontan auf dem Plärrer versammelt – die Polizei rückte mit 20 Streifen an (Symbolbilder). (Quelle: imago/imago-images-bilder)
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Der Meister der Süper Lig heißt Galatasaray Istanbul. Nach Abpfiff fallen bei Fans auf dem Nürnberger Plärrer die Hemmungen. Die Polizei ermittelt.

Galatasaray Istanbul ist türkischer Fußballmeister – die Mannschaft hat sich den Titel am Sonntagabend mit einem 3:1 Sieg bei Konyaspor gesichert. Der Titelgewinn in der Süper Lig hatte auch Folgen in Nürnberg – Hunderte Fans feierten die Titelverteidigung des türkischen Rekordchampions direkt auf dem Plärrer. Die Polizei musste mehrmals einschreiten, wie sie am Montag mitteilte.

Die Polizei rückte zu der spontanen Feier mit insgesamt 20 Streifen an. Der Andrang an dem Verkehrsknotenpunkt war demnach so hoch, dass die Beamten den Plärrer komplett für den Fahrzeugverkehr sperren mussten – weil sich immer wieder zahlreiche Fans auf den Fahrbahnen aufhielten.

35 Platzverweise ausgesprochen

Doch dabei blieb es nicht: Zum einen hätten Fans in der Menge eine "Vielzahl von Böllern, Rauchtöpfen und bengalischen Fackeln" gezündet, zum anderen mussten Beamte immer wieder einschreiten, um Gewalt zwischen Streithähnen unter den Feiernden zu unterbinden, heißt es in der Mitteilung weiter.

Insgesamt 35 Personen verwies die Polizei des Platzes. Zudem stellten die Einsatzkräfte mehrere bengalische Fackeln und Rauchtöpfe sicher. Gegen einen Mann wird ermittelt, weil er nicht zugelassene Böller mit sich geführt haben soll.

Insgesamt hatten sich rund 1.000 Fans auf dem Plärrer versammelt. Verletzt wurde niemand. U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse konnten während der Feier wie gewohnt weiterfahren. Gegen 22.30 Uhr konnte der Plärrer dann auch wieder für Autos freigegeben werden.

Verwendete Quellen
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