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Formel 1: Mercedes überrascht in der Testwoche mit neuer Ausbaustufe

Neue Formel-1-Saison  

Mercedes überrascht in der Testwoche mit Upgrade

26.02.2019, 18:26 Uhr | t-online.de, sid

 (Quelle: imago/HochZwei)
Lewis Hamilton: "Ich liebe den Druck in der Formel 1"

Mercedes befindet sich mitten in der Testphase zur neuen Formel-1-Saison. Lewis Hamilton spricht darüber, was ihn an der Königsklasse so reizt. (Quelle: Perform/ePlayer)

"Ich liebe den Druck": Hier kommt die Kampfansage von Lewis Hamilton. (Quelle: Perform/ePlayer)


In wenigen Wochen geht die neue Saison in der Formel 1 los. Die Jagd auf Mercedes beginnt. Doch die Silberpfeile wollen der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.

Mit einer neuen Ausbaustufe, die jener für den Saisonstart am 17. März in Melbourne vermutlich schon sehr nahe kommt, hat Mercedes zum Auftakt der zweiten Formel-1-Testwoche in Barcelona die Konkurrenz überrascht. Das aerodynamische Upgrade umfasste unter anderem Modifikationen an der Nase, dem Flügel und dem Unterboden des W10 von Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien) und seinem Teamkollegen Valtteri Bottas (Finnland).

Magnussen dreht die meisten Runden

Hamilton blieb mit seiner Vormittags-Bestzeit von 1:20,332 Minuten auf der harten Reifenmischung C2 1,7 Sekunden hinter dem Italiener Antonio Giovinazzi, der im Alfa Romeo in 1:18,589 auf dem deutlich weicheren C4-Reifen die schnellste Runde vorlegte. Dahinter folgte auf der Medium-Mischung (C3) der Franzose Pierre Gasly im Red Bull (1:18,647) vor Ferraris Jungstar Charles Leclerc (Monaco/1:18,651/C3), der allerdings wegen Problemen am Kühlsystem des Autos fast zwei Stunden zuschauen musste.

Neu bei Ferrari: Charles Leclerc. (Quelle: imago images/HochZwei)Neu bei Ferrari: Charles Leclerc. (Quelle: HochZwei/imago images)

Die meisten Runden in den ersten vier Stunden des Tages drehte der Däne Kevin Magnussen im Haas, nach 84 Umläufen reichte seine Bestzeit von 1:19,644 für Platz fünf. Vorletzter der Zeitentabelle ist Nico Hülkenberg (Emmerich/1:20,348/C3), hinter dem Renault-Fahrer landete nur noch Debütant Lando Norris (Großbritannien) im McLaren (1:22,306/C3).
         

      
Das Williams-Team machte es deutlich besser als in der desaströsen ersten Testwoche. Neuling George Russell (Großbritannien) fuhr mit den C3-Reifen in 1:19,662 die sechstbeste Zeit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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