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Formel 1: Internationale stimmen zum Großen Preis von Russland

Formel 1  

Internationale stimmen zum Großen Preis von Russland

30.09.2019, 08:10 Uhr | dpa

Formel 1: Internationale stimmen zum Großen Preis von Russland. Lewis Hamilton (l) und Valtteri Bottas feiern mit dem Mercedes-Team den ersten und zweiten Platz in Sotschi.

Lewis Hamilton (l) und Valtteri Bottas feiern mit dem Mercedes-Team den ersten und zweiten Platz in Sotschi. Foto: Luca Bruno/AP. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die internationalen Pressestimmen zum Großen Preis von Russland gesammelt.

GROSSBRITANNIEN:

"The Telegraph": "Hamilton hätte niemals zum Konkurrenzfeld für einen Sieg in Sotschi gehören sollen. Doch dann warf die taumelnde Scuderia den sicheren ersten und zweiten Platz weg, und nach dem Ausscheiden Vettels rutschte Charles Leclerc vom ersten auf den dritten Rang. Während der Brite seinen neunten Sieg in diesem Jahr feierte (...), versuchte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto, eine Fahrer-Krise zu meistern, die wegen einer seltsamen, am Vorabend des Rennens getroffenen Abmachung entstanden war."

ITALIEN:

"La Stampa": "Mercedes dominierte im Großen Preis von Russland wie immer in den bisher ausgetragenen Ausgaben, doch diesmal schienen die Ferraris für die Hälfte des Rennens unschlagbar zu sein. Es ist ein Problem mit dem Hybridsystem in der 28. von 53 Runden, das Sebastian Vettel zum Rückzug zwingt. Mehr noch: Sein Stopp am Streckenrand löst ein virtuelles Safety Car aus, das den Silberpfeilen den Weg ebnet."

SCHWEIZ

"Blick": "Die Taktik-Füchse von Maranello haben sich viel überlegt, um die Mercedes-Dominanz in Russland (fünf Siege) zu durchbrechen. Doch Ferrari schneidet sich ins eigene Fleisch! Lewis Hamilton feiert in Sotschi seinen 82. GP-Triumph."

SPANIEN:

"Marca": "Nicht zufrieden mit dem Spott in Singapur, hat Ferrari in Sotschi noch einen obendrauf gesetzt und einen leichten Sieg Charles Leclercs verschenkt, weil (der Rennstall) erneut eine Strategie spielte, die ebenso offen wie ineffektiv ist. Die Führung von Mattia Binotto konnte heute nicht schädlicher sein für seine Männer, besonders für Leclerc, der etwas anderes verdient. Was Disziplin und Verantwortung betrifft, erteilt der Monegasse 50-Jährigen Typen Lektionen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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