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Formel 1 – Silverstone: Nico Hülkenbergs Comeback fällt aus – "es ist bitter"

Technische Probleme  

Hiobsbotschaft für Hülkenberg: F1-Comeback fällt aus

03.08.2020, 07:38 Uhr | dpa

Formel 1 – Silverstone: Nico Hülkenbergs Comeback fällt aus – "es ist bitter". Nico Hülkenberg: Der Deutsche konnte nicht am Rennen in Silverstone teilnehmen.  (Quelle: imago images/HochZwei)

Nico Hülkenberg: Der Deutsche konnte nicht am Rennen in Silverstone teilnehmen. (Quelle: HochZwei/imago images)

Eigentlich hätte Ex-Renault-Pilot Nico Hülkenberg sein Comeback in der Formel 1 geben sollen. Doch daraus wurde nichts. Der Deutsche musste wenige Minuten vor Rennbeginn auf den Start in Silverstone verzichten. 

Nico Hülkenberg muss kurzfristig auf sein Comeback in der Formel 1 verzichten. Wie sein Rennstall Racing Point am Sonntag nur Minuten vor dem Beginn des Großen Preises von Großbritannien in Silverstone bestätigte, verhinderten technische Probleme am Auto des 32-Jährigen aus Emmerich einen Start. "Es ist natürlich bitter", sagte Hülkenberg bei RTL. Die Antriebseinheit machte Probleme und war nicht anzubekommen. Das Auto konnte nicht aus der Garage fahren und blieb dort stehen. Hülkenberg musste enttäuscht aussteigen.

Nächste Chance kommende Woche?

"Es gab ein Problem mit der Power Unit. Wir konnten die nicht starten", sagte Hülkenberg während des Rennens bei einer Schalte mit TV-Sender "Sky". "Das ist natürlich sehr, sehr kurios. Leider ist es heute so gekommen."

Hülkenberg war kurzfristig für den mit dem Coronavirus infizierten Mexikaner Sergio Perez eingesprungen und sollte am Sonntag nach monatelanger Pause wieder ein Rennen bestreiten. Eine Chance könnte es noch am nächsten Wochenende geben, wenn erneut in Silverstone gefahren wird. Es ist möglich, dass Hülkenberg dann erneut für Perez einspringen muss, wenn dieser keine Freigabe durch die Ärzte erhält.

Der Routinier Hülkenberg hatte nach 177 WM-Läufen Ende des vergangenen Jahres keinen neuen Vertrag bei Renault mehr erhalten. Für den Vorgänger-Rennstall von Racing Point war er bis 2016 mit Unterbrechung bereits vier Jahre gefahren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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